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Braunschweiger Expedition holt Dino-Skelett aus der Sahara

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Robert Muldoon
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BeitragThema: Braunschweiger Expedition holt Dino-Skelett aus der Sahara   04.10.07 14:07

Hallo, ich habe hier die Geschichte einer Bergungsaktion eines Braunschweiger Forscherteams, welche ganz Interessant sind. Nicht zuletzt, weil sie aus meiner Heimatstadt Braunschweig stammt...


Vertrag mit dem Niger traf gestern ein – Gegenleistungen: Bau einer Schule und Ausbildung zu Präparatoren

Von Ralph-Herbert Meyer

Noch weht der Wüstensand über die Knochen. Doch von 2008 an soll das Skelett des Langhalsdinosauriers aus dem Niger die unumstrittene Attraktion des Naturhistorischen Museums Braunschweig sein.

Seit gestern ist sicher: Eine zehnköpfige Braunschweiger Expedition um Museumsdirektor Professor Ulrich Joger (52) darf sich am 27. Februar auf den Weg nach Niger machen, um die Gebeine aus der Sahara auszugraben. In sechs Wochen soll das erledigt sein.

"Bei dem Saurier handelt es sich um einen sehr seltenen Jobaria. Diese Art ist erst seit zehn Jahren bekannt. Damals wurde das weltweit erste Exemplar von Amerikanern auch im Niger entdeckt", sagt Joger. Seine Hoffnung: "Wenn wir den Schädel finden, ist es das erste komplette Jobaria-Skelett der Welt."

"Nur ein Knochenstück ragte aus dem Sand"

Vor zwei Jahren hatte er die Knochen "seines" Jobarias in einer ersten Expedition gefunden. "Nur ein kleines Knochenstück ragte aus dem Wüstensand", erinnert sich Joger.

Er war erfolgreich einem Hinweis der Tuareg gefolgt. Sie hatten seinem Freund und Sahara-Kenner Edgar Sommer (67) das Geheimnis anvertraut.

Seit der Freilegung bewachen die Tuareg die Knochen. Gestern erhielt Joger den Vertrag zwischen Museum und der Regierung des Nigers aus Niamey. Er darf das Skelett, das seit rund 120 Millionen Jahren dort liegt, ausgraben. "Wir holen aber nicht nur etwas aus dem Land, sondern bringen auch Gegenleistungen", berichtet Joger.

Und das sind die Abmachungen:

Die Originalknochen werden später zurück in den Niger gehen.

Sommers Hilfsverein, Cargo e.V., wird in Injitane eine Schule bauen. Der Grundstein wird am 12. März während der Expedition gelegt.

Am Naturhistorischen Museum werden zwei Wissenschaftler aus dem Niger zu Präparatoren ausgebildet.

Die Gesamtkosten des Projekts in fünfstelliger Höhe werden zu großen Teilen von Sponsoren getragen (Volkswagen-Bank, Lotto-Bingo).

"In der Wüste lauern heute mehr Gefahren als früher"

Wenn die wissenschaftlichen Untersuchungen abgeschlossen sind, werden von den Knochen für die Nachbildung des Skeletts Abgüsse genommen. "Mit den Originalknochen ist das nicht möglich, aber wir planen mit ihnen eine Sonderausstellung", verspricht Joger.

Auch wenn die Expedition gut vorbereitet ist, ganz ungefährlich ist sie nicht. "Es ist aktuell schwieriger durch die Sahara zu fahren als vor 20 Jahren", sagt Edgar Sommer, der 1972 erstmals nach Afrika reiste. "Über Räuberbanden und Terroristen muss man sich in der Region Sorgen", weiß er. Mit Ahmed Bahani hat die Braunschweiger Expedition einen Kontaktmann in Agadez.




Expeditionsteam startet zur Dino-Bergung

Donnerstag ist Abfahrt: Über Marseille, Algier und das Hoggargebirge rollen die Fahrzeuge in die Sahara
Von Bettina Habermann

"Das wichtigste Gepäckstück ist der Geologenhammer." Deshalb werden Fritz J. Krüger und die anderen Mitglieder des Ausgrabungsteams der Dinosaurier-Expedition den Hammer mit im Flugzeug transportieren und nicht mit den beiden Expeditionsfahrzeugen in die Republik Niger schicken. "So sind wir autark und können mit der Arbeit beginnen, auch wenn die Fahrzeuggruppe noch nicht angekommen ist", sagt der Fossilien-Experte.

Wie mehrfach berichtet, startet die Expedition unter der Leitung des Direktors des Naturhistorischen Museums, Ulrich Joger, um in der Sahara das vor zwei Jahren von den Braunschweigern entdeckte Skelett eines Langhals-Dinosauriers zu bergen. Bei dem Fund handelt es sich um einen sehr seltenen Jobaria. Die Art ist überhaupt erst seit zehn Jahren bekannt, als Amerikaner das weltweit erste Exemplar ebenfalls im Niger entdeckten.

Joger und die Besatzung der beiden Expeditionsfahrzeuge starten am kommenden Donnerstagmittag. "Am Freitagabend müssen wir in Marseille sein, um am Samstag mit dem Schiff nach Algier zu fahren", so Joger. Von dort aus führt die Fahrt 2500 Kilometer weit durch Algerien, über das Hoggargebirge bis nach Niger. Wenn alles gut geht, soll das Team am 14. März an der Fundstelle des Jobarias eintreffen.

Bis heute wird der MAN-Wagen, der dem Helmholtz-Zentrum früher als Laborwagen diente, vor dem Naturhistorischen Museum beladen. An Bord sind u. a. Jutesäcke, Sekundenkleber, Knochenleim, Gips, Folie und diverse Rollen Luftpolsterfolie zur Bergung und zum Transport der Dino-Knochen. Außerdem wurden Dieselkraftstoff, Wasser und – als Gastgeschenke – Dino-T-Shirts für die Nomadenkinder geladen. "Damit der Wagen wüstentauglich ist, musste er vorher leider um Kühl- und Gefrierschränke sowie die Klimaanlage erleichtert werden", berichtet Ulrich Joger.

Das zweite Fahrzeug, ein ehemaliger Feuerwehrmannschaftswagen, ist bereits wüstenerprobt. Er gehört David Schumacher, einem Freund Jogers, und muss heute noch vom TÜV abgenommen werden.

Das Ausgrabungsteam fliegt am 11. März von Paris aus nach Agadez/Niger. "Dort treffen wir uns mit unserem Verbindungsmann Ahmed Banani, kaufen frische Lebensmittel und machen uns dann auf den Weg zur Fundstelle", sagt Ralf Kosma.

Dort wird das Dino-Skelett zunächst wieder freigelegt und nochmals vermessen. Danach werden die Knochen nach und nach einzeln geborgen, katalogisiert, ausgebessert, eingegipst und verpackt und verladen. In drei Wochen soll alles erledigt sein. In Braunschweig werden die Expeditionsfahrzeuge im September zurück erwartet.




Schock in der Wüste: Wertvolles Dino-Skelett ist verschwunden


Expeditionsteam muss in der Sahara Rückschlag hinnehmen – Jetzt wird ein anderes Skelett geborgen
Von Bettina Habermann

Nach 10 000 Kilometern Fahrt – u. a. durch Marokko, West-Sahara, Mauretanien und Mali – erreichte das Expeditionsteam um Professor Dr. Ulrich Joger die Republik Niger. Doch an der Fundstelle des Dinosauriers in der Sahara traf alle ein Schock: Der Dino ist weg!

Via Satelliten-Telefon meldete der Direktor des Naturhistorischen Museums: Der im Frühjahr vor zwei Jahren entdeckte und im November 2006 zur Ausgrabung vorbereitete Langhals-Dinosaurier ist verschwunden. "Offenbar ist uns ein anderes Ausgrabungsteam zuvorgekommen", sagte Joger in dem wegen der schlechten Verbindung kurzen Gespräch.

"Wir ließen uns jedoch nicht entmutigen und begannen sofort, ein weiteres Skelett in der unmittelbaren Nachbarschaft auszugraben", fügte der Expeditionsleiter hinzu. Bei mehr als 40 Grad Celsius sei die Arbeit sehr anstrengend – "der Wassernachschub ist unser ständiges Problem", so Ulrich Joger.

Dennoch gelänge es, immer mehr Knochen auszugraben. Sie werden eingegipst, um sie für den Transport nach Braunschweig zu stabilisieren. Um welche Saurier-Art es sich bei dem neuen Fund handelt, darüber machte der Museumsdirektor am Satelliten-Telefon keine Angaben. Er erklärte jedoch, dass das Expeditionsteam in der Sahara nach weiteren Dino-Skeletten suchen will.

Angaben darüber, wie es geschehen konnte, dass der abgedeckte "Braunschweiger Dino", für den eine Bergungsgenehmigung der Regierung in Niger vorlag, offenbar von einem anderen Ausgrabungsteam geborgen wurde, liegen nicht vor. Bei dem Fund handelte es sich um einen sehr seltenen Jobaria. Die Art ist überhaupt erst seit zehn Jahren bekannt, als amerikanische Paläontologen das weltweit erste Exemplar ebenfalls im Niger entdeckten.

Noch Ende vergangenen Jahres hatte Ulrich Joger nach der zweiten Expedition zur Jobaria-Fundstelle erklärt: "Der ?Dinosaurier-Friedhof‘ war zum Glück unberührt." In Begleitung des Paläontologen Dr. Ralf Kosma, des Tuareg-Experten Edgar Sommer, des Kameramanns Achim Ritter sowie einiger Nomaden war die Ausgrabung im November 2006 fortgesetzt worden. Es wurden z. B. 15 Rippen, Beinknochen sowie das komplette Becken gefunden.

Der Kopf wurde zwar nicht entdeckt, aufgrund des Fundes zweier Zähne des etwa 15 Meter langen Urtieres bestand jedoch große Hoffnung, ihn bei der jetzigen Expedition doch noch zu finden.

Anfang März war das Braunschweiger Expeditionsteam mit zwei wüstentauglichen Lastwagen in Richtung Afrika aufgebrochen. Am 11. März folgte das Ausgrabungsteam von Paris aus mit dem Flugzeug. Eine Woche später trafen beide Gruppen an der Fundstelle zusammen – und erlebten den unerwarteten Schock.

Details wird Ulrich Joger nach seiner Rückkehr aus Afrika berichten. Er wird zu Ostern in Braunschweig zurück erwartet.



Wüsten-Expedition doch noch erfolgreich



Nach dem Verlust eines Dinosauriers birgt das Braunschweiger Team in der Sahara ein Skelett sowie Knochen von einem zweiten Fundtier
Von Bettina Habermann

Der Stoff taugt für einen Abenteuerroman. Die wichtigsten Akteure sind das Braunschweiger Expeditionsteam um Ulrich Joger, den Direktor des Naturhistorischen Museums, ein Tuareg-Häuptling und spanische sowie portugiesische Paläontologen. Der Schauplatz ist die Sahara in der Republik Niger. Und dort dreht sich alles um Dinosaurier.

Im Frühjahr vor zwei Jahren hatte Ulrich Joger in der Sahara das Skelett eines Langhals-Dinosauriers gefunden. Bei einer zweiten Expedition im November 2006 kehrte er zum Dinosaurier-Friedhof zurück. Gemeinsam mit dem Paläontolgen Ralf Kosma wurde der Fund freigelegt und zum Abtransport vorbereitet. Einen Teil der Knochen – 14 Rippen und einen Halswirbel – brachten Joger und Kosma seinerzeit bereits mit nach Braunschweig.

Anfang März startete nun die zweite große, von der Volkswagen Bank gesponserte Expedition zur Bergung des Dinosauriers. Dafür lag eine Genehmigung des Staates Niger vor. Alles schien in bester Ordnung. Doch als das Grabungsteam an der abgedeckten Fundstelle eintraf, war dort nur noch ein großes Loch. Nach dem ersten Schock verständigte Ralf Kosma Ulrich Joger per Satellitentelefon. Dieser war noch in einem der beiden Expeditionsfahrzeuge 2000 Kilometer entfernt in Mali unterwegs. "Danach konnte ich nächtelang nicht schlafen", erzählt Joger jetzt nach seiner Rückkehr.

Ein Abbruch der Expedition kam aber nicht in Frage. Kosma, Fritz J. Krüger, Alexander Mudroch und Michel Rabe begannen das Gelände zu scannen, stellten fest, wo sich Dino-Knochen häuften und mehr zu erwarten sei. Nur etwa 20 Meter von der Fundstelle des ersten Dinos machten sie sich bei über 40 Grad an die Knochenarbeit und fanden Bruchstücke von Wirbeln, Rippen, Zähne und Teile eines Schädels.

"Wir vermuten, es handelt sich bei diesem zweiten Dinosaurier um eine noch unbekannte Art, vermutlich einen pflanzenfressenden Zweibeiner, einen so genannten Leguanzähner", berichtet Ulrich Joger. Ungewöhnlich und bislang unbekannt sind die Zähne dieses Dinos. Sie weisen Kerben und seitlich Höcker auf. Das Tier dürfte etwa 15 Meter lang gewesen sein und lebte vor etwa 120 Millionen Jahren.

So groß die Freude über diesen zweiten Fund auch war, so rätselhaft blieb für das Team doch zunächst das Verschwinden des Erstfundes. "Die afrikanische Gerüchteküche brodelte", sagt Joger. Schließlich kam heraus, dass ein über dieses Gebiet herrschender Tuareg die Fundstelle einem spanisch-portugiesischen Paläontologen-Team verraten hatte. Offenbar ist ihm dafür der Bau eines Dinosaurier-Museums zugesagt worden. "Den Spaniern muss aber aufgrund unserer Vorarbeiten klar gewesen sein, dass sie einen Raub begehen", unterstreicht Joger.

Deshalb und weil wichtige Teile des Skeletts ja schon in Braunschweig lagern, wird sich der Museumsdirektor an das Museum in Elche/Spanien wenden. Dorthin wurde der "Braunschweiger Dino" gebracht. Eine Erfolgsmeldung über die Grabung, die die Spanier im Internet veröffentlichten, führte auf ihre Spur. Der Chef der Tuareg sorgte kurz vor Ende der Expedition noch für eine Überraschung. Als Wiedergutmachung für den Verrat des ersten Fundes führte er die Braunschweiger zu einer neuen Fundstelle. "Ein Riesenvieh", ein Langhals-Dinosaurier, lagert dort nach Angaben von Fritz J. Krüger. "Ein großartiger Fund", sagt Joger. "Beide Dinosaurier-Funde zusammen sind wertvoller als das erste Exemplar und machen die Expedition doch noch zu einem großen Erfolg."

Zeit und technisches Gerät, diesen etwa 20 Meter großen Dino zu bergen, reichten am Ende nicht aus. Einen Teil der Knochen stellte das Team aber sicher und verpackte es für den Transport. Mit dem zweiten Fund-Dino sind sie unterwegs nach Deutschland und werden am 15. Mai per Schiff in Hamburg erwartet. Um den großen, dritten Dino zu bergen, soll, wenn die Mittel bereit stehen, im Herbst eine neue Expedition starten.

Das Abenteuer geht also weiter.




Die Dinosaurier-Knochen sind da

Funde aus dem Niger werden in einer ehemaligen Fabrikhalle präpariert – Ausstellung für Ende 2008 geplant
Von Bettina Habermann

Professor Ulrich Joger ist die Erleichterung anzumerken. Ein Lächeln scheint sich in seinem Gesicht festgesetzt zu haben. "Mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen, als die Dinosaurier-Knochen eintrafen", sagt der Direktor des Naturhistorischen Museums.

Rund vier Wochen war das mit fünf Tonnen Dino-Knochen aus dem Niger beladene Expeditionsfahrzeug auf dem Frachter "Grande America" von Cotonou in Benin bis nach Hamburg unterwegs. Dort nahmen Edgar Sommer und Achim Ritter den Wagen am Sonntag in Empfang, verteilten die Ladung auf einen zweiten Laster und transportierten sie nach Braunschweig. Hier wurde in einer früheren Fabrikhalle ein Knochenlager eingerichtet.

Aus wie vielen Einzelpositionen die Knochen-Ladung besteht, kann Fritz J. Krüger, Paläontologe und Mitglied der Sahara-Expedition nicht sagen. "Es sind viele Bruchstücke dabei, die erst zugeordnet werden müssen." Alle Knochen und zu definierende Knochenteile sind nummeriert und sorgfältig verpackt – die größeren in Staniolpapier sowie Gipsmantel mit Juteverstärkung.

Expeditionsleiter Ulrich Joger und sein Team waren, wie berichtet, im Frühjahr zu Dino-Grabungen in die Republik Niger aufgebrochen. Mit Genehmigung der Regierung sollte ursprünglich das 2005 entdeckte und im Herbst 2006 zum Transport vorbereitete Skelett eines Langhals-Sauriers geborgen werden. Doch ein spanisch-portugiesisches Museumsteam machte den Braunschweigern einen Strich durch die Rechnung: Nach dem Tipp eines Tuareg-Häuptling wurde das Skelett geraubt.

Jobarier-Bergung soll so schnell wie möglich folgen

Aber Joger und seine Mitstreiter gaben nicht auf, entdeckten unweit der ersten Fundstelle einen weiteren Dinosaurier. Vermutlich handelt es sich dabei um eine noch unbekannte Art, einen pflanzenfressenden Zweibeiner, einen so genannten Leguanzähner. Und als der Tuareg-Häuptling den Braunschweigern als Wiedergutmachung für den Verrat eine weitere, neue Fundstelle zeigte, wurde die Expedition kurz vor Schluss doch noch zu einem Erfolg.

Von dem zweiten, sehr großen Saurier, vermutlich einem Jobarier, hat das Team nur wenige Knochen mitgebracht, darunter Wirbelkörper. Für eine komplette Bergung fehlten Zeit, Geld und technisches Gerät. "Die Bergung ist zwar finanziell noch nicht gesichert, soll aber so schnell wie möglich erfolgen", betont Ulrich Joger.

Zunächst werden in der früheren Halle der Firma Schuberth-Helme aber alle Knochen präpariert und die Tiere wissenschaftlich bestimmt. Für die Rekonstruktion sind danach Knochenabgüsse zu machen. Ende 2008 sollen der Leguanzähner und der Jobarier mit anderen Dinos ausgestellt werden. "Ein ehrgeiziges Zeitprogramm", meint Joger. Aber sein Lächeln strahlt Zuversicht aus.
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BeitragThema: Re: Braunschweiger Expedition holt Dino-Skelett aus der Sahara   04.10.07 16:20

Klasse Story!
ich finde es zwar immer aufregend, wenn neue Dinos aus der ERde gebuddelt werden, aber wenn die Forscher aus dem eigenen Heimatort kommen dann ist's bestimmt noch viel spannender.
Hab noch nie was von diesem Jobarier gehört. aber ich google mal nach Wink
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Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Braunschweiger Expedition holt Dino-Skelett aus der Sahara   04.10.07 16:28

Ja, das ist wirklich spannend! Ich habe das ganze über Wochen in der Zeitung verfolgt (habe auch noch die Original Zeitungsausschnitte) und ich war entsetzt als das erste Skelett von den Spaniern gestohlen wurde! Shocked

Aber jetzt freue ich mich auf die Ausstellung die Ende 2008 bei uns sein soll.


Wir hatten hier schon mal ne Dinosaurier Ausstellung, wenn wer Bilder sehen möchte : http://dinomarko.spaces.live.com da unter den Fotoalben ist die Ausstellung dabei!
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BeitragThema: Re: Braunschweiger Expedition holt Dino-Skelett aus der Sahara   Heute um 10:38

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