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Dinosaurier im Kongo?

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Eddi
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BeitragThema: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 17:21

Aus den Erzählungen und Legenden Einheimischer aus dem noch kaum erforschten Urwald von Kongo geht hervor, dass sie den "Mokele Mbembe" eine Art Apatosaurier für einen noch heute lebenden Bewohner des Dschungels halten.
Ich hielt das zunächst für Unsinn, aber wenn man mal überlegt: Woher hätte ein Stamm, der von jeglicher Zivilisation schon immer abgschnitten war von Dinosauriern erfahren sollen wenn sie sie nicht mit eigenen Augen gesehen hatten?
Es gibt ein Detail, das mich besonders beeindruckt:
Als ein Forscher einen Einheimischen in einem Dinosaurierbuch blättern ließ, hielt dieser bei einem Abbild eines Apatosaurus inne und deutete ohne zu zögern mit dem Finger darauf. Es war das Tier, das er gesehen hatte.

Im Net gibt es darüber zahllose Berichte, hier nur ein Ausschnitt, aber wen es interessiert wird beim Googeln sicher fündig werden.



"Im dichten, dunklen Dschungelwald und den Wasserläufen des Kongobeckens lebt neben dem heimlichen Leoparden und den aggressiven Flusspferden ein unbekanntes, geheimnisumwittertes und weitaus gefährlicheres Wesen. Der ansässige Pygmäenstamm der Bangombe fürchtet dieses aggressive Monster und mehr als einmal wurden die Fischer des Stammes in ihren leichten Kanus angegriffen. Sein Ruf unter den Pygmäen ist legendär und für die Kryptozoologie ist sein Name neben Nessie und dem Yeti einer der mysteriösesten und zugleich umstrittensten überhaupt - Mokele-Mbembe, der "den Lauf des Flusses stoppt".

Der Pygmäenstamm der Bangombe lebt rund um den kongolesischen See Tele und eine der Hauptnahrungsquellen des Stammes stellt die Fischerei im See sowie in dessen Zu- und Abflüssen dar. Die Anwesenheit des etwa elefantengroßen und äußerst aggressiven Mokele-Mbembe, das sich nicht nur in den Dschungelwäldern sondern auch im See aufhält, ist für die Pygmäen seit mehreren Generationen ein Problem und so verwundert es nicht, dass es regelmäßig zu lebensgefährlichen Zusammenstößen kommt, zumal auch da das Tier sein Territorium erbittert verteidigt. Nur einmal ist eine solche Begegnung nach den Erzählungen der Bangombe für das Wesen selbst tödlich ausgegangen. Am nördlichen Ende des Sees befinden sich unübersichtliche Wasserläufe, die in Sumpfland beziehungsweise in Dschungel übergehen. Diese Verbindung nutzt Mokele-Mbembe regelmäßig als Zugang zum See und vertreibt hier den Pygmäen, die an diesem Ende des Sees fischen, ihre Beute. So beschloss man diese Schneise zu blockieren, doch man unterschätzte wohl die schiere körperliche Kraft der gewaltigen Tiere, denn zwei von ihnen durchbrachen ohne größere Mühen die Barriere. Als letzten Ausweg, auch um ihr eigenes Leben zu retten, töteten die Bangombe eines der Tiere mit ihren Speeren, woraufhin sich das andere rasch zurückzog. Die Fischer zerlegten das Fleisch und brachten ihre reiche Siegesbeute zurück in ihr Dorf, bedeuteten diese Unmengen von frischem Fleisch doch eine sichere Nahrung über einige Wochen hinweg. Ein großes Siegesfest wurde abgehalten und ein Teil des Fleisches gleich als Festbraten gegessen. Doch die Freude währte nicht lange - alle die vom Fleisch des Tieres aßen wurden krank und starben kurz darauf. Dieser Vorfall ereignete sich um das Jahr 1959 herum. Ist Mokele-Mbembe nur ein Mythos, eine dämonische Entität der Pygmäen?

Im Jahr 1776 fand einer der ersten weißen Kolonialisten, der Franzose Abbe Proyart, Spuren dieses Wesens. Missionare, die versuchten ihren Glauben den wilden, unzivilisierten Einheimischen aufzudrängen, berichteten seit Jahren von Spuren, großen Fußabdrücke mit Klauen an den Zehen. In einer afrikanischen Höhle wurde die primitive Felszeichnung einer vierbeinigen, langhalsigen Kreatur entdeckt und auf einem der acht Stadttore von Babylon, dem prunkvollen Ishtar-Tor, findet sich das Relief eines ebensolchen Wesens.
Der deutsche Freiherr von Stein zu Lausitz war der erste Ausländer, der gezielt Berichte über Mokele-Mbembe auf einer Expedition im Jahr 1913 im Flussgebiet des Likoula-aux-Herbes sammelte. Die Einheimischen zeigten ihm sogar einen Pfad, den das Tier durch den Dschungel gezogen hatte um an seine Lieblingsnahrung zu kommen. Erst in den Jahren von 1920 bis 1935 gibt es dann wieder mehrere Sichtungen verschiedener Augenzeugen, die eine Kreatur mit langem, schlangenähnlichem Hals, stämmigen Beinen und einem wahrhaft massigen Körper gesehen haben wollten. 1954 sah ein englischer Tourist im Bangweulu-See einen langen Hals mit schlangenähnlichem Kopf aus dem Wasser ragen, und in den sechziger Jahren sah der Großwildjäger Nicolas Mondongo nahe des Likoula-aux-Herbes-Flußes ein großes Tier, dessen Beschreibung genau auf Mokele-Mbembe zutrifft, das nicht weit entfernt von seiner Position aus dem Wasser an Land kam. Von Oktober bis Dezember 1980 wurden vom deutschen Ehepaar Herman und Kia Regusters Lautäußerungen und mehrere mysteriöse Wasserbewegungen, verursacht durch ein großes Tier, wahrgenommen. Es gelang ihnen sogar Audioaufnahmen der Geräusche zu machen und auch einen langen Hals im Wasser zu beobachten. Im selben Jahr und teilweise nochmals ein Jahr darauf führten die Naturwissenschaftler und Kryptozoologen Roy P. Mackal, James Powell, Richard Greenwell und Justin Wilkinson zwei Expeditionen in den Kongo, um die bis zu zweihundert Jahre zurückreichenden Berichte über Mokele-Mbembe zu verifizieren. Sie sammelten Augenzeugenberichte, Legenden und Mythen um das sagenhafte Wesen und kamen zu dem Ergebnis, dass sich auffallend viele der Beschreibungen glichen. Die zweite Expediton, zu deren Teilnehmern nur noch Greenwell und Wilkinson gehörten, konnte als weitere Indizien die Spuren eines Mokele-Mbembe aufweisen. Zu dem Experten und überzeugtesten Anhänger von Mokele-Mbembe wurde der kongolesische Biologe und Begleiter von Roy P. Mackal auf dessen zweiter Expedition, Marcellin Agnagna. 1983 unternahm dieser eine eigene Erkundungsfahrt und tatsächlich sollte ihm offenbar mehr Glück vergönnt sein. Im Tele-See konnten er und einige andere Mokele-Mbembe mehrere Minuten lang beobachten - Beweise wie Filmaufnahmen konnte er jedoch aufgrund einer angeblichen Fehleinstellung seiner Videokamera auch nicht aufweisen. Die Fußspuren die er fand, verblassen neben der versäumten Chance einer Videoaufzeichnung regelrecht und die Tatsache, dass er seine Geschichte in Laufe der Zeit mehrere Male änderte, lässt Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit aufkommen. Die britische "Operation Kongo", die voller Hoffnungen und hochgesteckter Ziele im Januar 1986 begann, endete im Juni zwar nicht mit irgendwelchen Beweisen oder Sichtungen von Mokele-Mbembe, dafür aber mit dem Nachweis von Krokodilen, Pythons und Schildkröten im Tele.
Die Sensationsmeldung kam im September 1992, als es einem japanischen Forscherteam um Tatsuo Watanabe vom Flugzeug aus gelang, ein unbekanntes, schwimmendes Tier im See zu filmen. Die tatsächlich auswertbaren Aufnahmen des qualitativ schlechten Videos beschränken sich jedoch lediglich auf fünfzehn Sekunden. Sie zeigen eine langhalsige Kreatur, die den See durchquert und nach Meinung der Japaner als Mokele-Mbembe zu identifizieren ist. Um was genau es sich hier handelt konnte nicht genau festgestellt werden, die Vermutungen schließen aber einen großen schwimmenden Python nicht aus...

Aber wie wird denn Mokele-Mbembe nun eigentlich genau beschrieben? Die Afrikaner ziehen als Größenvergleich das Nilpferd beziehungsweise den Elefanten zu Hilfe. Zwischen diesen beiden rezenten Tierarten soll die mögliche Größenspanne des massigen Tieres liegen (wobei aber auch Berichte über noch größere Tiere existieren), vier stämmige Extremitäten, deren Abdrücke denen von Nilpferden ähneln und deren Zehen drei Klauen aufweisen. Markantestes Merkmal dürften jedoch der lange, flexible Hals mit etwa dreißig Zentimetern im Durchmesser und der kleine Kopf, der bei männlichen Exemplaren ein Horn oder einen hornähnlichen Fortsatz aufweisen soll (wie dies zum Beispiel auch bei einigen rezenten Reptilien der Fall ist) sowie der lange Schwanz sein.



Die Hautfarbe variiert von bräunlich-grau bis zu rötlich-braun. Da ein einzelnes Tier über kurz oder lang sterben würde, muss man zwingend von einer überlebensfähigen Population dieser Tiere ausgehen. Die Legenden und Berichte von Wesen, die genau wie Mokele-Mbembe beschrieben werden, sind zudem nicht nur auf den Kongo beschränkt. Auch aus Gabun und Kamerun gibt es ähnliche Belege für die Existenz der gleichen oder einer ähnlichen Spezies, die hier je nach Region Le'kela-bembe, Mbulu-em'bembe, Amali, M'kuoo-m'bemboo, N'Yamala oder M'(o)ké-n'bé genannt wird. Es stellt sich nunmehr die Frage, worum handelt es sich denn eigentlich beim Mokele-Mbembe? Einige der vorher beschriebenen Augenzeugenberichte und Legenden lassen sich durchaus auf Verwechslungen mit bekannten Tiere zurückführen. So könnte zum Beispiel die Sichtung von Marcellin Agnaga von 1983 auch auf die große afrikanische Weichschildkröte (Trionyx triunguis) zurückgehen. Verschiedene weitere rezente Tierarten wurden von Kryptozoologen und Zoologen aufgeführt, die zu einer Fehlinterpretation einiger der Sichtungen oder Spuren geführt haben könnten. Das Nilkrokodil (Crocodylus niloticus), Flußpferde (Hippopotamus amphibus) oder der westafrikanische Manatee (Trichechus senegalensis). Von einer BBC-Expedition wurde als Erklärung vorgeschlagen, die vagen Erinnerungen der Einheimischen an Nashörner in dieser Region hätten zu einer Legende wie dem Mokele-Mbembe geführt. Obwohl die Bangombe das Bild eines Nashorns als Mokele-Mbembe identifizierten (was sie im übrigen auch vorher schon mit dem Bild eines Apatosaurus taten) und diese Theorie allgemein große Aufmerksamkeit erregte, tun sich wie bei allen bisherigen Erklärungsversuchen mehr neue Fragen auf, als dass alte glaubhaft geklärt werden. Es stellt sich hier zum Beispiel die Frage, wie man ein langhalsiges, flusspferd- bis elefantengroßes Wesen, das über einen muskulösen Schwanz verfügt, mit einem Nashorn verwechseln kann...
Doch was für eine Tiergattung kommt denn überhaupt in Frage wenn man davon ausgeht, dass längst nicht alle Berichte und Indizien auf derartige Tiere zurückgehen können?


Die Beschreibungen von Mokele-Mbembe lassen als greifbarste und doch heikelste Lösung des Gesamträtsels nur einen Schluss zu – Dinosaurier! Betrachtet man die große Artenvielfalt dieser ausgestorbenen Tiere, stößt man unweigerlich auf die Infraordnung Sauropoda, den „Echsenfüßern“. Die Infraordnung Sauropoda unterteilt sich nach den taxonomischen Richtlinien in fünf Familien mit mehreren Arten.

Zu diesen Familien zählen bekannte Arten wie Cetiosaurus (Fam. Cetisauridae), Camarasaurus, Euphelopus oder Opisthocoelicaudia (Fam. Camarasauridae), Apatosaurus oder Dicraeosaurus (Fam. Diplodociden) und Alamosaurus (Fam. Titanosauridae). Die Familie Brachiosauridae wird aus dem möglichen Kandidatenkreis hier ausgeschlossen, da deren ungewöhnliche Schädelanatomie unverwechselbar ist (ein hoher Knochenbogen, der die beiden hoch und weit hinten am Kopf liegenden Nasenöffnungen voneinander trennt) und nicht auf Mokele-Mbembe zutreffen. Alle diese Sauropoden haben einige grundlegende körperliche Merkmale gemeinsam. Ein relativ kleiner Kopf sitzt auf einem extrem langen Hals, der mindestens zwölf v-förmige Halswirbel aufwies, die durch Hohlräume extrem leicht waren (so ist z. B. der Halswirbel einer im Vergleich kleinen Giraffe um einiges schwerer als der eines Sauropoden) und der am anderen Körperende sein Gegenstück in einem langen Schwanz findet. Alle Sauropoden liefen auf vier stämmigen Beinen und waren Zehengänger, so ähnlich wie die heutigen Elefanten. An Daumen und Zehen befanden sich zudem große Klauen. Vergleicht man nun anhand von Dinosaurierlexika die Beschreibungen von Mokele-Mbembe, erscheint als eine mögliche Übereinstimmung der Dicraeosaurus aus der Familie Diplodociden, da er mit 12, 6 Metern Länge und mit einer Schulterhöhe von rund 3 Metern in etwa die richtige Proportionen aufweisen kann. Zudem wurden von ihm in Ostafrika (Tansania) fossile Überreste gefunden, die darauf schließen lassen, das er insbesondere auch in den Flussniederungen heimisch war. Das gravierendste Gegenargument für diese Theorie stellt jedoch der ausgerechnet bei dieser Art zu kurze Hals dar. Aber andersherum gesehen, lässt sich anhand eines einzigen Fossils keine repräsentative Schlussfolgerung für die gesamte Spezies ziehen und ein langer Hals ist ohnehin ein sehr subjektiver Begriff. In Afrika selbst wurden auch noch andere Sauropodenfossilien zum Beispiel von Janenschia oder Barosaurus gefunden, so dass dieser paläontologisch noch immer wenig erforschte Kontinent und speziell die seit Millionen von Jahren von Dschungelwäldern beherrschte, weitgehend unzugängliche Region des Kongo sicherlich noch weitere Überraschungen für die Paläontologen und vielleicht ja auch für die Kryptozoologen bereithält..."


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Autor: Marozi
Zeichner: P. Seifert (SdP)

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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 17:27

Super Text!

Dazu kann ich einen Roman empfehlen der auf diesen Thema aufbaut. Reptilia von Thomas Thiemeyer.

Ist ein klasse Buch.





So recht zufrieden ist David Astbury nicht gerade mit seiner akademischen Karriere. Seit seiner Promotion auf dem Gebiet der strukturellen Biologie, einem neuen Forschungszweig aus dem Bereich der Genetik, fristet er ein undankbares Dasein als Assistent und Handlanger am Imperial College in London. Dort darf er seine Fähigkeiten unter der wohlwollenden Regentschaft von Dekan Ambrose für solch wichtige Tätigkeiten einsetzen wie das Einordnen von Daten, Sortieren von Aktenbeständen und allerlei andere Aufgaben eines besseren Sekretärs. Einer wohlhabenden Familie entstammend und mit einem berühmten Biologen und Feldforscher als Vater, ist dies so gar nicht die berufliche Zukunft, die David vorschwebte.

Doch in diesem erstarrten Dasein könnte nun ein frischer Wind den Staub aufwirbeln, als Lady Palmbridge, eine alte Freundin der Familie aus den gemeinsamen Jahren in Hever, ihn in dringender Angelegenheit zu sich bittet, ohne sich jedoch näher zu erklären. Auf geht es also: nach Kalifornien! Dort ließen sich Lord und Lady Palmbridge einstens nieder, um ihre Genforschungslaboratorien gedeihen zu lassen, die mit viel Geld und Können allerlei modernes Hexenwerk betreiben, denn merry old England schien nicht mehr der geeignete Ort, um mit geflügeltem Schritt der technologischen Zukunft entgegenzustreben – was Dr. Astbury mittlerweile ohne Zögern bestätigen würde.

Aber nicht nur um fachliche Dinge soll es bei diesem recht verschwörerischen Zusammentreffen gehen. Palmbridges Töchterlein Emily, die nunmehr selbst gern mit den Genbausteinen spielt, war Davids erste Liebe aus den erinnerungsschwangeren Kindheitstagen. Sie hat es nun auf geheimer Mission in die grüne Hölle der Republik Kongo verschlagen, wo sie sich auf der Pirsch nach einer noch unentdeckten Spezies befindet, die Bedeutsames für die Genforschung im Bereich der Immunologie beitragen könnte – so die Hoffnung der Palmbridges. Doch die letzte Nachricht aus dem fernen Afrika war ein ernüchterndes Video, das zusammen mit einigen anderen Ausrüstungsgegenständen aus dem Dschungel geborgen werden konnte. Von Emily und ihrem Team fehlt seither jede Spur, und was dieses Video dem erstaunten Betrachter zu bieten hat, verschlägt nicht nur David die Sprache und ängstigt die besorgte Mutter, auch die anderen beiden Gäste dieser Zusammenkunft staunen nicht schlecht über die private Filmvorführung.

Bei diesen speziellen Gästen handelt es sich um den wettergegerbten Australier Steward Maloney und seinen treuen Begleiter und Seelenfreund mit dem malerischen Namen Sixpence, seines Zeichens Aborigine. Ihre Spezialität ist die Großwildjagd, und ihre Anwesenheit wird durch ebenjenes ominöse Video eingefordert. Es zeigt, wie Emilys Expedition Aufnahmen eines urzeitlich anmutenden Kolosses macht, der die äußerst wasserreiche Dschungelgegend behaust, einem kongolesischen "Nessie" gleich. Diesem in Legenden beflüsterten "Mokéle m'Bembé" gefällt die ungefragte Beobachtung und Ablichtung offenbar überhaupt nicht, denn die Aufnahmen zeigen weiter, wie das Expeditionslager angegriffen und mit Brachialgewalt zerlegt wird, dann endet das Band in Ungewissheit.

Das Jagdfieber der beiden Australier ist sofort geweckt, und David fühlt sich nicht nur als Biologe und Genetiker herausgefordert, sondern möchte natürlich der früheren Freundin und ersten Liebe zu Hilfe eilen und Lady Palmbridge die Muttersorgen nehmen. Bestückt mit modernster Ausrüstung und unterstützt von zwei eingeborenen Helfern – einer Biologin und einem eher unerwarteten Begleiter – geht es also erneut auf in die gefahrvolle Fremde: in den Kongo. Ein Abenteuer erwartet sie, in dem es nicht nur um die eine oder andere vergessene Spezies gehen wird, sondern auch um versunkene Kulturen, die harte Wirklichkeit des unerforschten Dschungelreichs, um Rätsel und um menschliche Widerwärtigkeiten und Schwächen ...


Thomas Thiemeyer hat es nach seinem Bestseller "Medusa", dessen Verfilmung sich derzeit in der Produktionsplanung befindet, erneut auf den schwarzen Kontinent verschlagen. Auch hinsichtlich der Ausgangssituation erscheint für einen Abenteuerroman einiges vertraut: eine verschollene Expedition und eine unbekannte, monströse Spezies in einer unzugänglichen und unerforschten Region der Welt. So weit vielleicht nichts Neues, und doch ist vieles anders; zudem sind es die Umsetzung und die effektvolle Wirkung auf den Leser, die "Reptilia" zu einem wahren Schmökerfest geraten lassen und dem Rezensenten zwei schlafreduzierte Nächte bescherten.

Zunächst hat Thiemeyer sich diesmal in weiten Teilen für die Perspektive des Ich-Erzählers entschieden. Das schränkt die dramaturgischen Möglichkeiten ein und ist stets ein Wagnis, das Fingerspitzengefühl verlangt. Doch das Ergebnis überzeugt, denn der Spannungsbogen ist solcherart straff gespannt und die Erzählung sehr dynamisch. Wir sind intensiver am Geschehen dran und tauchen ohne den beobachtenden Abstand zügig und bereitwillig in abenteuerliche Welt des Garnes ein, das der Autor wohldosiert und mit feinem Faden gewoben vor uns ausbreitet.

Der wissenschaftliche Hintergrund, auf dem wichtige Aspekte der Grundidee fußen, wurde von Thiemeyer mit Sorgfalt recherchiert und durchaus detailreich für den Leser aufgearbeitet. Bei einem fachlichen Gespräch zwischen Lady Palmbridge und David Astbury in der Startphase der Geschichte darf man die aufgeworfenen Theorien durchaus auch ein zweites Mal durch das Oberstübchen kullern lassen, um die Bedeutsamkeit des ganzen Unterfanges mit gebührendem Kopfnicken nachvollziehen zu können. Doch keine Furcht vor kognitivem Schwelbrand – in der Folge lassen sich weitere Ausführungen am Rande zu technischen oder biologischen Handgriffen en passant mitnehmen, ohne den Anschluss zu verpassen. Doch sie sind beileibe kein schmückendes Stuckwerk, sondern verankern das Abenteuer in der Realität und tragen auch ihren Teil dazu bei, die Charaktere plastischer zu formen. War bereits "Medusa" darum bemüht, nicht völlig den Bodenkontakt zur Wirklichkeit zu verlieren, so ist die Sorgfalt des Autors in dieser Sache bei "Reptilia" noch deutlicher zu erkennen.

Auch die Charaktergestaltung hat gegenüber dem Debütroman eine spürbare Steigerung erfahren. Waren dort noch Anfängerschwächen zu verzeichnen, die jedoch durch eine temporeiche und bilderstürmerische Erzählung aufgewogen wurden, so sind die Protagonisten diesmal greifbarer und eigenständiger geraten. Lediglich über Sixpence hätte man gern mehr gelesen und von ihm mehr Eigenarten erwartet; gerade das Zusammenspiel mit dem oben erwähnten unerwarteten Begleiter hätte aufgrund vergleichbarer Weltsichten interessant werden können. Überhaupt hätte man aus der kontroversen Multikulti-Zusammensetzung der wilden Truppe noch so einiges herausholen können. Was deutlich zu gefallen weiß, das sind die Ecken und Kanten der Handlungsträger, die Abweichungen von einer Schablonenform oder der beliebten Schwarzweißmalerei. Jeder Charakter hat seine sympathischen und auch widerborstigen Seiten, trifft sinnvolle oder impulsive Entscheidungen, gibt Anlass zur Zustimmung und dann auch wieder Ablehnung durch den Leser. Solcherart vertiefen wir uns nicht nur in die fesselnde Geschichte selbst, sondern nehmen die agierenden Persönlichkeiten nach und nach für uns an und verweben sie mit dem Erzählteppich. Diese Ambivalenz hält Thiemeyer konsequent durch und weitet sie gar auf das böse (?) "Monster" in diesem Abenteuergarn aus. Trefflich.

Nun mag man sicherlich noch vielerlei und lang dozieren können über diesen oder jenen Stilaspekt (und einen harmlosen Continuity-Fehler, der den Rezensenten ansprang – wer ihn findet, darf ihn einfangen und gern behalten). Fakt ist jedoch: "Reptilia" ist nägelkauend spannend, von gemein platzierten Cliffhangern durchsetzt, das Erzähltempo ist rasant, die Geschichte faszinierend, die Charaktere sind keine Abziehbilder, sondern Persönlichkeiten. Die einprägsame Bildhaftigkeit erzeugt Kopfkino, das man nun schon fast Thiemeyer'sch nennen darf, und den Leser erwarten Abenteuer über Abenteuer. All das lässt uns letztlich wohlgesättigt und zufrieden einen Pageturner auf den Nachttisch zurücklegen, der nicht nur erneut äußerst schnieke aufgemacht ist (Thomas Thiemeyer hat wieder selbst Hand angelegt), sondern zwischen den prächtigen Buchdeckeln auch alles zu bieten hat, was wir von einem Abenteuerroman erwarten können.
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 17:33

Unglaublich... ich wusste nicht, dass es einen Roman darüber gibt!
Danke für den Tip, ich brauche sowieso neuen Lesestoff Wink

Und was meinst du dazu?
Die alte Bigfoot-Frage, nicht wahr?
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Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 17:43

Ja, grundsätzlich bin ich diesen Sachen nicht abgeneigt, und denke warum soll es so etwas nicht geben.

ABER: Wenn müsste es wohl mehrere Exemplare geben, weil Sie sich vermehren müssten. Ich denke nämlich nicht das die Tiere so Steinalt werden, das es sie heute immer noch gibt. Also seit der ersten Entdeckung meine ich. Und wenn es mehrere gibt, müsste man die eigentlich schon entdecken können.
Das andere betrifft die Nahrung! Wo kriegen diese Tiere Ihre Nahrung her? Das müsse ja ne ganze Menge sein, denke ich.

Ist das gleiche wie mit Nessi!

Ich meine Angeblich wurde der ganze See abgesucht mit Sonargeräten usw...
Da müssten Sie es ja finden. Habe Sie aber nicht. Und trotzdem sagen immer mal wieder Leute, das sie es gesehen hätten. War doch erst vor kurzen wieder.

Dann allerdings habe ich gehört, das der See so tief ist, das er gar nicht ganz abgesucht werden kann.

Nur hier wäre es auch wieder das Thema Nahrung! Wo kriegt Nessi in diesem Fluss genug Nahrung her?

Ich denke wir werden die Wahrheit nie erfahren.
Aber grundsätzlich denke ich schon, warum soll nicht "etwas überlebt haben"???
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 17:56

Du hast recht, es ist schwer zu glauben, dass ein so gewaltiges Tier unbemerkt unter unserer Nase überlebt haben soll. Andererseits kann man sich nicht im geringsten vorstellen, wie undurchkämmbar schon ein kleinerer Regenwald, wie der Costa Ricas zB, geschweige denn der gigantische Kongo ist, wenn man nicht selber einmal dort war.
Ich wäre ehrlichgesagt weniger skeptisch, wenn man anstelle des riesigen Apato einen kleinen Compi oder sowas gefunden hätte. Das könnte ich mir gut vorstellen.
Aber der Mokele Mbembe scheint dennoch kleiner als ein Apatosaurus zu sein, etwa wie ein Nilpferd.
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 18:03

Ok, mit der größe von einem Nilpferd könnte ich es mir schon vorstellen.

Ja mit dem Regenwald hast du wohl recht, das kann man sich gar nicht vorstellen,wenn man noch nie selber da war.
Und ich habe auch mal gehört das nur ein paar Prozent vom Regenwald erforscht ist. Also von daher Wink
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 18:10

Das andere sind die unerforschten Meerestiefen.

Es werden regelmäßig seltsame Kadaver angeschwemmt, wie hier auf dem Bild zu sehen:

http://www.dinosaurier-news.blog.de/?tag=Nessie

Das Zuiyu-Maru Monster ???
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 18:15

Der Text dazu:

Eine mysteriöse Entdeckung gelang der Besatzung des japanischen Trawlers „Zuiyo-maru“ am 25. April 1977 beim Makrelenfang etwa 30 Meilen vor der neuseeländischen Christchurch-Küste: Nach dem Einholen der Netze aus etwa 300 Metern Tiefe erblickte sie einen Kadaver von einer bis dahin unbekannten Kreatur. Die sich im fortgeschrittenen Stadium der Verwesung befindende Tierleiche war etwa 10 Meter lang, wog schätzungsweise mehr als 1 Tonne und wirkte wie eine Art Schlange mit langem, dünnem Hals.

Keiner der Menschen an Bord konnte dieses merkwürdige Geschöpf identifizieren. Nachdem der Produktionsmanager Michihiko Yano einige Größenmessungen durchgeführt, Gewebeproben entnommen und fünf Fotos von dem seltsamen Fang gemacht hatte, warf man den stinkenden Kadaver wieder zurück ins Meer.

Michihiko Yano hielt den seltsamen Fang wegen seines langen und dünnen Halses für einen urzeitlichen Plesiosaurier. Er fertigte zwei Monate später aus dem Gedächtnis eine Skizze an, die deutlich einen Plesiosaurier zeigt und fügte die Beschreibung „Fang eines Nessie-ähnlichen Kadavers“ hinzu. Seine Skizze entspricht nicht in allen Details den Fotos – beispielsweise fehlt die auf einer der Aufnahmen erkennbare Rückenflosse.

Bei der Pressekonferenz der Fischereigesellschaft am 20. Juli 1977 wurde die Auffassung vertreten, bei dem Fang vom April handle es sich um einen Plesiosaurier. Professor Yoshinori Imaizumi, der Leiter der Tierforschungsabteilung des nationalen Wissenschaftsmuseums in Tokio, erklärte gegenüber der Zeitung „Asahi Shinbun“, dieses Tier sei kein Fisch, Wal oder anderes Säugetier, sondern sehe einem Plesiosaurier sehr ähnlich.

Über den sensationellen Fang der „Zuiyo-maru“ berichteten weltweit die Zeitungen. „Seit Godzilla hatte kein Monster Japan so im Griff“, hieß es. Spielzeughersteller warfen Plesiosauriermodelle auf den Markt, am 2. November 1977 erschien eine Plesiosaurier-Briefmarke und der Hersteller der Kamera, mit der Michihiko Yano die fünf Fotos geschossen hatte, warb mit den Aufnahmen des „Ungeheuers“.

Bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung der Fotos des „Zuiyo-maru-Monsters“ wurden vorläufige Ergebnisse der Gewebeproben veröffentlicht, die auf einen Hai hindeuteten. Außerdem wiesen skeptische Biologen auf die Verwechslungsgefahr mit einem Riesenhai (Cetorhinus maximus) hin. Doch dies tat der Begeisterung für das vermeintliche Monster keinen Abbruch.

Im Juli 1978 publizierte eine Arbeitsgruppe in einem Report für die „Societé Franco-Japonaise d’Océanographie“ die Ergebnisse ihrer umfangreichen Untersuchungen, die alle auf einen Riesenhai hindeuteten. Analysen der Gewebeproben mit verschiedenen Methoden ergaben, dass das Gewebe von einem Hai stammte. Gegen einen Plesiosaurus sprachen anatomische Details der Fotos und der Skizze. Plesiosaurier haben mindestens 13 Halswirbel, der Kadaver dagegen nur 6 oder 7. Die Form des Kopfes, die Bänder entlang der Wirbelsäule und andere Merkmale passten ebenfalls zu einem Hai und nicht zu einem Reptil wie dem Plesiosaurus.

Auch für den angeblich langen und dünnen Hals des „Zuiyo-maru-Monsters“ hatten die Wissenschaftler eine logische Erklärung parat. Beim Riesenhai sind der Unterkiefer und der Kiemenapparat nur schwach am Rest des Körpers befestigt, weswegen diese meistens als Erstes verlorengehen, wenn das Tier verwest. Übrig bleibt die Halswirbelsäule mit dem relativ kleinen Schädel, was dem Fang ein „Nessie“-ähnliches Erscheinungsbild verlieh. Dieses Phänomen hat dem Riesenhai schon den Spitznamen „Pseudoplesiosaurus“ eingebracht.

Die Analyse der renommierten Wissenschaftler vom Sommer 1978 wurde von den „Monsterfans“ kaum beachtet. Noch zwischen 1984 und 1997 führten so genannte Kreationisten in 19 Publikationen den Kadaverfang der „Zuiyo-maru“ als Plesiosaurier und ungelöstes Rätsel auf, das angeblich der Evolutionstheorie widerspreche. Und Kryptozoologen erwähnen diesen Fang noch heute als einen der Funde plesiosaurierartiger Kadaver.

Wie ein prähistorischer Plesiosaurier soll auch der Kadaver eines unbekannten Meerestieres ausgesehen haben, den man bereits 1950 nach einem drei Tage andauernden Sturm an der ägyptischen Küste entdeckt hatte. Bei anderen Sichtungen sollen Tiere, deren Beschreibung am besten zu Plesiosauriern passt, auf vorbeifahrende Boote geschaut haben oder vor ihnen geflüchtet sein.

Nach Ansicht von Kryptozoologen könnten urzeitliche Plesiosaurier das große Sauriersterben gegen Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren überlebt und sich bis heute im Meer behauptet haben. Noch lange seien die Ozeane nicht vollständig erforscht, dort könnten sich immer noch unbekannte Tierarten aufhalten. Schließlich sei mehr als ein Drittel unseres Planeten vom Meer bedeckt und der Großteil davon mehr als 1000 Meter tief.
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 18:27

Wie kann man denn den Kadaver einfach wieder ins Meer werfen???

Das ist doch unglaublich Shocked

Sieht für mich nicht wie ein Hai aus! Auch das mit dem verwesen und der Halswirbelsäule glaube ich nicht so ganz! Die ist doch nicht so lang?!
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   29.09.07 18:34

Es gibt viele solcher Fotos, die noch faszinierender sind, warte ich versuche sie aufzutreiben...

Ja für mich sieht es auch wie ein Plesiosaurier aus.

Hier ein Link zu den Fotos, finde aber den Quelltext nimmer...

http://www.unexplained-mysteries.com/gallery/displayimage.php?album=15&pos=63
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   02.10.07 15:43

Eddi schrieb:
Es gibt viele solcher Fotos, die noch faszinierender sind, warte ich versuche sie aufzutreiben...

Ja für mich sieht es auch wie ein Plesiosaurier aus.

Hier ein Link zu den Fotos, finde aber den Quelltext nimmer...

http://www.unexplained-mysteries.com/gallery/displayimage.php?album=15&pos=63


Also wenn es ein Plesiosaurier sein sollte, muss es ein Jungtier gewesen sein! Ein ausgewachsener kam auf eine Größe von fast vier Meter.
Oder es war ein Liopleurodon oder ein Macroplata! Was ich eher denke, auf grund der Länge des Halses und dem Kopf.
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BeitragThema: Re: Dinosaurier im Kongo?   Heute um 11:29

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Dinosaurier im Kongo?

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