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Filmkritk

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Robert Muldoon
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BeitragThema: Filmkritk   24.09.07 12:41

Jurassic Park (Action-Abenteuer)

Kinostart: 02.09.1993

Laufzeit: 127 Minuten

Regie:
Steven Spielberg

Drehbuch:
Michael Crichton
David Koepp

Schauspieler:
Sam Neill
als Dr. Alan Grant
Laura Dern
als Dr. Ellie Sattler
Jeff Goldblum
als Dr. Ian Malcolm
Richard Attenborough
als John Hammond
Joseph Mazzello
als Tim Murphy



Während das dinosaurierbegeisterte Paläontologenpärchen Dr. Grant (Sam Neill) und Dr. Sattler (Laura Dern) Amerikas Fossilienfundgruben abgrasen, errichtet der millionenschwere Unternehmer John Hammond (Richard Attenborough) auf einer südamerikanischen Insel einen kostenaufwendigen Freizeitpark. Doch für dieses Projekt braucht er den Segen von Experten, von Paläontologen. Er lässt die beiden zusammen mit dem eigenwilligen Mathematiker Dr. Malcolm (Jeff Goldblum) auf die Insel fliegen und führt ihnen voller Stolz seine außergewöhnliche Attraktion vor: ein Park mit Dinosauriern, die einer urzeitlichen DNA zum Leben erweckt wurden. Doch bei der ersten Generalprobe der scheinbar perfekten Sensation geht etwas schief, denn Dinos und Menschen handeln jeweils nicht so, wie es sich Hammond vorgestellt und ausgemalt hatte…

„Jurassic Park“, der Blockbuster des Jahres 1993, ist ein wesentlich ambitionierteres Unterfangen, als es anfangs den Anschein hat. Denn seine große Stärke liegt nicht nur in den unbestritten vorhandenen erzählerischen und unterhaltungstechnischen Qualitäten. Lobenswert darf nämlich vor allem der Versuch genannt werden, Gedankenanstöße wissenschaftlicher und ethischer Natur vermitteln zu wollen. Nicht wenige halten diesen Part für überflüssig, werfen Regisseur Steven Spielberg wie so oft vereinfachende Naivität vor und wissen dadurch das Action-Abenteuer gerade da anzugreifen, wo die meisten Filme dieses Genres am schwächsten sind. Es wäre ein leichtes, „Jurassic Park“ auf seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit hin zu sezieren und zu zerreißen. Oder seine ethisch-moralischen Gedankengänge als unnötigen, weltfremden Ballast abzutun. Vielmehr sollte man aber dankbar sein, dass es im Dickicht all dieser zynischen Actionfilme noch jemand wagt, einfache Fragen zu stellen und ethische Grundsätze zu vermitteln. Durchaus ernsthaft nimmt sich das Werk der Thematik und Frage an, welche Folgen es hätte, würde der Mensch allzu gravierend in die Natur eingreifen. Die Ideen hinter dem Dino-Blockbuster sind dabei innovativ und entbehren eines gewissen Anspruches nicht.

„Jurassic Park“ profitiert in diesem Sinne natürlich auch von einer erstklassigen Buchvorlage und dem Luxus, Michael Crichton gleich als Drehbuchautor mit an Bord zu haben. Den Stellenwert von „Jurassic Park“ untermauert schon die Tatsache, dass bei jeder erdenklichen Crichton-Verfilmung, wie die eher missratenen „Der 13. Krieger“ und „Timeline“ erwähnt wird: vom Autor von „Jurassic Park“. Die Moral der Geschichte ist einfach, die wissenschaftlichen Erklärungen sind es auch, aber dafür versteht es auch jeder normale Kinogänger und braucht sich nicht im falschen Film zu wähnen. Auf vorgeblichen pseudo-intellektuellen Tiefgang verzichten Crichton und Spielberg. Anstatt dessen lassen sie die Bilder für sich sprechen und die Geschichte sich redlich konsequent entwickeln, was hier den nötigen Tiefgang von selbst herzustellen vermag. Auf Grund seiner Thematik kann der Film zum Nachdenken anregen und dank einer geschickten, humoristisch unterlegten Dialogwahl wirkt der Anspruch nie platt. Trotzdem ist „Jurassic Park“ in erster Linie ein sehr unterhaltsamer, dramaturgisch perfekt inszenierter Blockbuster. Auch wenn viele seine intellektuellen Fähigkeiten in Frage stellen und stundenlang darüber diskutieren, mokieren und referieren könnten, ein begnadeter Erzähler ist Spielberg nun halt doch.

Was „Jurassic Park“ an Spannung zu bieten hat, das macht so schnell kein anderer Thriller nach. Dabei wird hier in erster Linie eine Abenteuergeschichte mit Science-Fiction-Einschlag erzählt und kein Psychothriller zum Besten gegeben. Zwar baut sich die Story gemächlich auf und am Anfang mag man nicht viel von der hier beschworenen Spannung empfinden, doch ist die Situation erst einmal eskaliert, steigt der Nervenkitzel kontinuierlich in ungeahnte Höhen an und lässt den Zuschauer bis zum Schluss nicht mehr los. Die gelungene Figurenzeichnung, zwar immer nah an Klischeevorbildern, sorgt dank guter Darsteller für eine Identifikation mit den Protagonisten, sodass einem die Schicksale der Helden nicht egal sind. Die zweite Garde Hollywoods macht ihre Sache gut und kann mehr überzeugen als so mancher hochdotierter Superstar in diversen anderen Starvehikeln.

Insbesondere sticht Richard Attenborough hervor, der seine materialistisch anmutende Figur sympathisch und idealistisch genug anlegt, um nicht als Bösewicht oder Buhmann zu dienen, wie es in manch anderem Genrevertreter der Fall gewesen wäre. Spaß macht auch Jeff Goldblum als notorisch nörgelnder Zyniker, womit etwas Identifikationspotenzial für all die sarkastisch Angehauchten und jenen, die mit Spielbergs im Allgemeinen versöhnlichen Helden nichts anfangen können, geboten wird. Genauso überzeugt Sam Neill als Feind aller Kinder, wobei es bei einer Beteiligung von zwei Kindern natürlich nicht anders kommen kann, als dass er zur Kinderliebe bekehrt werden würde. Am vorbildlichen Gedanken etwas Kinderfreundlichkeit auf die Leinwand zu bannen ist an sich nichts Verwerfliches, gehört hier aber zu den Schwachpunkten des Filmes. Denn des Zuschauers Kinderfreundlichkeit wird dank nervender Einlagen mehr strapaziert als forciert.

Die Kinder, sie scheinen zu wissen, wie sie nicht nur Sam Neill, sondern auch die Zuschauer zum Augenrollen bringen. Joseph Mazzello als altkluger, sehr klischeehafter Knirps kann zwar noch einigermaßen überzeugen, während die Performance von Ariana Richards arg an den Nerven zehrt und mit dafür sorgt, dass sich der ein oder andere Zuschauer aus ganz undankbaren Gründen in den Sessel festkrallt. Die Idee, die Kinder auch immer dort einzufügen, wo es ohnehin brenzlig wird und diese dann entsprechend dumme Sachen fabrizieren zu lassen, zeugt dabei auch nicht gerade vom höchsten Maß an Kreativität. Aber dieser etwas bequeme Kniff funktioniert zumindest insoweit, dass sich der Zuschauer nun vor Spannung und Furcht um seine Helden in den Sessel krallt. Somit sind die Kinder ganz zweckdienlich, kurbeln die Spannung mit an und sorgen dafür, dass der T-Rex die Fährte der Protagonisten so schnell nicht verliert.

Mittlerweile ist der effekterprobte Zuschauer so einiges gewohnt und nicht mehr leicht vom Hocker zu reißen, aber die tricktechnischen Kreationen von „Jurassic Park“ können auch heute noch überzeugen. Der künstliche Ursprung der Dinosaurier lässt sich zwar deutlich feststellen, überzeugend fügen sie sich aber nichtsdestotrotz in ein weitgehend stimmiges Gesamtbild ein. Vor allem, weil die Dinos klugerweise nicht zu oft und zu lange gezeigt werden. Wie bei „Alien“ entwickelt sich hier das höchste Maß an Spannung gerade in den Szenen, wo nicht allzu viel zu sehen, aber dafür umso mehr zu erahnen ist. Die sich ständig steigernde Spannung gipfelt in einem ausgezeichneten Finale, wo Spielberg noch einmal alle Register der damaligen Tricktechnik und seines Könnens zu ziehen weiß. Überhaupt kann das spannende Finale in nahezu allen Belangen überzeugen und bietet dem Zuschauer gar eine ironisch-zynische Pointe, die vom versöhnlichen Regievirtuosen so nicht zu erwarten war. Wer immer sich den Film noch mal oder erstmals anschauen will, sollte nämlich auf den Schriftzug jenes Banners achten, welcher beim Wüten einiger uns bekannter Urtiere im Hauptgebäude vom Dache trudelt.

Die inszenatorische Qualität des Films ist tadellos. Denn Spielberg und sein eingespieltes Team sind da - wie immer - über jeden Zweifel erhaben. John Williams Musik mag dem ein oder anderen vielleicht etwas zu pathetisch geraten sein, unterstreicht Ambiente und Stimmung aber jeweils einwandfrei. An Schnitt, Kamera- und Regieführung ließe sich genauso wenig etwas aussetzen, sodass dem Zuschauer im Grunde perfektes Unterhaltungskino geboten wird. Vielen ist das nicht genug und so mancher ist Steven Spielbergs naiver Moralkitsch ein Dorn im Auge und nicht wenige verlangen auf Grund seines Rufes gleich einen intellektuellen Wissenschaftsdiskurs mit, doch damit tut man dem begnadeten Unterhalter unrecht und missversteht noch dazu seine Filme und Absichten im Allgemeinen und „Jurassic Park“ im Besonderen. Eine real wirkende Science-Fiction-Parabel mit abenteuerlichem Touch wollte er wohl kaum kreieren, sondern eher einen phantasievollen Abenteuerfilm mit einer zum Nachdenken anregenden Grundhaltung. Das ist lobenswert, darf gelungen genannt werden und macht diesen Film nur besser, als er ohnehin schon ist.



Quelle: www.filmstarts.de
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 12:32

Der Kritik stimme ich im großen und ganzen zu.
Finde die Kinder allerdings arg nervig in dem Film! Die beiden hätte man getrost weglassen können. Ansonsten natürlich ein echter Klassiker!!
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 12:33

1 a Film..
Kann nichts negatives finden.. naja.. die Blagen kann man auch ins Fleischfressergehege stecken Laughing
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 12:34

Stimmt. Dann hätte man die schonma "abgefrühstückt" Very Happy
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 12:34

Ja, aber sie sind ein großer Teil der Story. Man hatte auch erst ein Skript ohne die Kinder, allerdings hat man es verworfen, weil so einiges nicht funktioniert hätte.

Nehme nur mal die Küchenszene, oder halt Grant wie er am Anfang Kinder hasst und im laufe des Films eine Beziehung zu Ihnen aufbaut Wink

Ich denke ohne die beiden Nerfensägen wäre es nicht so gut geworden Very Happy
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 12:36

Mir ist gerade aufgefallen, das mein Nick falsch ist..
Nicht GranDT sondern GranT ... mist Neutral
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 12:36

Naja, für mich als "Nicht-gerade-Freund-von-Kindern" isses ein wenig nervig immer die Blagen mit ihren Dummheiten ertragen zu müssen. Aber hast wohl recht. Einige Sachen hätten echt nich funktioniert ohne die Bälger
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 16:22

Grandt schrieb:
Mir ist gerade aufgefallen, das mein Nick falsch ist..
Nicht GranDT sondern GranT ... mist Neutral

Das kann der Admin umändern. Wink
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Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 16:59

Velociraptor schrieb:
Grandt schrieb:
Mir ist gerade aufgefallen, das mein Nick falsch ist..
Nicht GranDT sondern GranT ... mist Neutral

Das kann der Admin umändern. Wink


Nein kann er nicht! Nur das Passwort etc.. Nick könnten wir höchstens Löschen und er meldet sich neu an ;-)
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Velocira
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 17:03

Hä! Normalerweise geht das...egal.
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Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Filmkritk   28.09.07 17:08

Habe das gerade noch mal probiert, und ihm ne mail geschrieben das er versuchen soll sich mit Grant einzuloggen;-)

Mal schauen

So und jetzt BITTE zurück zum Thema!!! Und in Zukunft so etwas per PN
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 12:34

Ich erinnere mich noch an die Stimmung, die 1993 in den Kinos herrschte. Die Leute die den Film verließen hatten das panische Gefühl, dass hinter jeder Ecke plötzlich einen Dinosaurier vor ihnen auftauchen könnte und das mitten in der Stadt.
Das lag größtenteils daran, dass man eine derart realistische Darstellung von Dinos bisher nicht kannte und an die wackeligen Stop-Motion-Sequenzen a la King Kong gewöhnt war.
Die neue Computertechnik war ein Meilenstein um glaubwürdige Kreaturen auf den Leinwänden zu erschaffen und diese Urzweittiere für den Zuschauer quasi wieder zum Leben zu erwecken.
Zum ersten mal wurde diese Technik in Terminator 2 eingesetzt, wo der böse Terminator/Cop zerschmilzt und sich wieder zusammensetzt.
Spielberg war davon so fasziniert gewesen, dass er den Versuch wagte, seine Dinos gänzlich mit dieser neuen Technik zu kreiren.
Und heute bedient sich die Filmindustrie nur noch dieser Computeranimationen, egal ob Herr der Ringe oder die BBC Dinosaurierdokumentationen.
Von daher kann man sagen, JP hat all allen animierten Nachfolgern den Weg gewiesen und heute ist ja nichts mehr unmöglich auf die Leinwand zu bannen.
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 12:36

Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich ein großer Fan der Stop-Motion King Kong und Godzilla Filme bin Wink
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 14:26

Eddi schrieb:
Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich ein großer Fan der Stop-Motion King Kong und Godzilla Filme bin Wink
ich auch.. aber JP und King Kong 2005 sind absolut genial. Denn fast hätte sie JP mit Stop Motion gemacht. Man stelle sich das vor.. JP mit Stop Motion??!??
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 16:30

Es wäre ein Witz gewesen :rabbit:
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 16:32

Das ist eigentlich 'ne sinnlose, rhetorische Frage, da man sich JP jetzt nur ohne vorstellen jann, da er so gedreht wurde, aber was wäre wenn es nun Stop Motion sei, dann würden ihn alle dafür huldigen und es lächerlich finden, wenn sie drüber nachdenken würden er seie CGI.
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 17:08

Sicher ist nur, dass er nicht annähernd so erfolgreich gewesen wäre, denn mal ehrlich: wem zittern schon die Knie wenn Godzilla japanische Papphäuser zertrampelt?
Mit Stop-Motion hätten die Dinos einfach nicht überzeugt und JP wäre in die selbe Schublade wie all die anderen Stopmotion Gruselfilme gefallen.

Dann gäbe es heute wahrscheinlich nichtmal diese Fansite Wink
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BeitragThema: Re: Filmkritk   29.09.07 17:11

Ich gebe Eddi absolut recht!

Mit Stop Motion hätte der Film nicht mal halb so viele in die Kinos gelockt!

Und so sinnlos finde ich diese Frage nicht, da Spielberg ja erst sehr spät entschieden hat es mit mehr CGI anteilen zu machen.

Also wäre diese Technik damals noch nicht ganz so weit gewesen, dann sehe der Film halt anders aus Wink

Und mit Stop Motion wäre er nur ein weiterer Monster Schocker gewesen, so ist er ein Meilenstein geworden.
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BeitragThema: Re: Filmkritk   08.12.07 17:13

Ich denke schon, dass JP auch mit Stop-Motion-Dinos ein Hit hätte werden können, man denke an die alten Ray Harryhausen-Filme a la "Gwangis Rache" - die haben das Publikum damals ja auch beeindruckt. Und Stop Motion ist, wie ich finde, eine zeitlose Tricktechnik; wäre sie in JP eingesetzt worden, wäre sie sicherlich nochmal revolutioniert worden, z.B. durch noch lebensechtere Dino-Modelle.
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BeitragThema: Re: Filmkritk   09.12.07 13:16

Einige der Szenen wurden sogar vorher mit dem Stop Motion Verfahren realisiert, um dem Regisseur und allen Beteiligten einen kurzen Überblick zu verschaffen, wie die fertige Szene nachher aussehen könnte.

Aber wieder b@ack to topic:

Jurassic Park ist für mich der Dino-Schocker schlechthin und es gibt eigentlich nichts, was ich an ihm auszusetzen hätte. Eine gelungene Story, passende Besetzung.
Das einzige, was man eventuell hätte besser machen können, wäre gewesen, dass man ein paar mehr Dinosaurier Szenen aus Micheal C.´s Buch in den fertigen Film hätte übernehmen können, wie z.B. die Fluss Szene mit dem Tyrannosaurus.
Aber alles in allem ein großartiger Film, und ein toller Score von John Williams!

MfG Alienx
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BeitragThema: Re: Filmkritk   09.12.07 13:19

Die Flussszene wurde ja dann im 3.Teil in anderer Form eingefügt.

Unterm Strich bleibt: Jurassic Park ist einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.
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Leo
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BeitragThema: Re: Filmkritk   09.12.07 17:19

Stimmt, wäre schon nicht schlecht gewesen, hätte man die Fluss-Szene bereits im ersten Teil gebracht. Aber damals war die Tricktechnik trotz der CGI-Revolution noch nicht ausgereift genug, um so eine Sequenz zu deichseln - das habe ich jedenfalls mal irgendwo gelesen.
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BeitragThema: Re: Filmkritk   15.12.07 16:48

Hallöle^^

Also ich finde diesen Film einfach supergeil! Für "damals" xD sehen die Dinos doch echt mega cool aus Cool
Ich kenne diesen Fil seitdem ich klein bin und guck in mir immer wieder an...einer meiner lieblingsfilme, obwohl ich den gar nicht mitbekommen habe als der in den Kinos war, weil ich da noch nichma geboren war?! XD
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BeitragThema: Re: Filmkritk   15.12.07 17:19

LadyGrant schrieb:
Also ich finde diesen Film einfach supergeil! Für "damals" xD sehen die Dinos doch echt mega cool aus
Auch wenn CGI-Effekte heute weitaus weiter entwickelt sind, und im übrigen auch paläontologische Erkenntnisse, so denke ich nicht, dass JP/// (als Referenz auf moderne Filme) den beiden Originalen (JP & TLW) das Wasser reichen könnte.

Heute wird zu viel mit CGI gemacht, das wirkt in meinen Augen immer zu unrealistisch. Zu Zeiten von JP und TLW musste noch viel mehr mit Animatroniken gearbeitet werden, was natürlich weniger "bewegte" Szenen zur Folge hatte, aber andererseits auch sehr echt wirkt. Spielberg wusste noch, CGI in nicht störenden Sequenzen einzusetzen - also - er tat es mehrheitlich im Dunkeln, wodurch die animierten Bilder weniger auffallen als bei JP///.
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Leo
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BeitragThema: Re: Filmkritk   15.12.07 19:26

Ich finde, vom CGI-Standpunkt aus betrachtet, sind alle drei JP-Teile auf dem gleichen hohen Niveau. In JP3 sind vielleicht die Dino-im-Wasser-Szenen dazugekommen, aber insgesamt sehen die Dinos in JP1 schon genauso perfekt aus wie in den Nachfolgern.
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