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Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)

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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   17.08.09 18:10

Toller Kommentar... Das ist der Weg des Lebens. Schon immer haben es Tiere geschafft über Land, Wasser oder Luft neue Gebiete für ihre Art zu erschliessen. Ausserdem muss man das nicht zu jeder Insel machen, reicht auch für eine...
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Maxwell89
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   17.08.09 18:22

Ich meint ja nur Wink Aber wenn man bedenkt das die seit 2001 an JP 4 planen, wärs irgendwie aber für Universal n Armutszeugnis wenn sie "nur" auf die Idee kämen das die Dinos auf eine der anderen Inseln gekommen sind .. Nichts gegen die Idee find die auch gut, aber die hätten die dann eher im 3. Teil einbringen müssen ..
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Rankor
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   17.08.09 18:55

Jopp hätten die Leute schon früher drauf kommen können. Wäre alle mal besser gewesen als die Story vom 3. Teil...

Naja können nicht alle Teams und Menschen so ideenreich wie wir vom JP-Forum sein Wink.
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Maxwell89
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   17.08.09 19:00

Lasst uns alle mal zusammen tun und bei Universal bewerben Wink
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Gibbs
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   18.08.09 20:35

Klar. Wieso nicht.



Michael Mittermeier sgate einmal:
Zitat :
Und der Pilot dreht um und fliegt zurück.
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Spino-Killer
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   18.08.09 22:07

Maxwell89 schrieb:
Wann gehtn die Geschichte von Spino-Killer weiter? Find die sehr gut geschrieben Wink

Morgen gibts ein Update^^ Surprised
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Maxwell89
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   18.08.09 22:53

Freu mich schon Wink
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Gibbs
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   20.08.09 20:36

Ich hab da auch mal was geschrieben. Ich hoffe es gefällt euch.

Vorhang auf:



Prolog

„Wann krieg ich es endlich, Verdammt noch mal“, schreit Stan Muldoon. Er ist gross, stämmig, braun gebrannt und hat einen buschigen Bart. Stan ist in einem vornehmen Büro des Notariat „J and K“ in London. Eigentlich will er seit 5 Jahren sein Erbe von seinem Verstorben Vater Robert Muldoon Antreten. Aber dabei gibt es ein paar Schwierigkeiten. Es beginnt damit dass seine Mutter unauffindbar ist. Seine Mutter, Abola Muldoon, ist Nigerianerin und ist schon seit zehn Jahren in der Afrikanischen Savanne verschwunden. Weil sie die Frau von Robert Muldoon ist, hat sie das Erbrecht. Warum das Notariat nicht einsieht, dass seine Mutter verschwunden ist und nicht mehr auffindbar ist, weiss Stan auch nicht.
Auf jeden Fall will der Notar ihm sein Erbe nicht aushändigen. Das Erbe besteht aus zwei Schrotflinten, eine Maschinepistole, zwei oder drei Jagttrophäen und einer Kralle.
Eine 15 Zentimeter grosse Kralle eines Velociraptor.


Das Treffen

Ellie Sattler sitzt mit ihrem Mann Mark und ihren zwei Söhnen Charlie und Brian am Tisch und essen zu Abend. Es gibt Fisch mit Salzkartoffeln und Salat. Charlie nimmt die Mayonese und spritzt eine Ordentliche Portion auf seinen Teller Ellie sieht zu ihm herüber und sagt: „Ich glaube wir haben ein Holländer produziert. Du isst mehr Mayonese als Fisch.“, dann wendet sie sich an Mark, „Brian hat heute den Hund der Porters gebissen.“ „WOW, Brian. Aber hat der Hund nicht zurück gebissen? Und was sagen die Porters?“, fragt Mark ganz erstaunt und merkt gar nicht, dass er sein Hemd mit Mayonese becklekert. Charlie lacht. Aber Ellie sagt: „Du willst gar nicht wissen wo Brian den Hund gebissen hat. Auf jeden Fall lädt uns die Porters zum Nachtessen morgen Abend ein weil Brian ihnen die Kastraktionskosten gespart hat.“ In dem Moment klingelt das Telefon. Ellie seufzt, geht hin und meldet sich: „Sattler?“
Eine Vertraute Stimme sagt in einem Ruhigen ton: „Schön dich am Telefon zu haben.“
„Alan! Hey wie geht’s? Wo bist du? Hast du Probleme?“, schiesst es Ellie heraus.
„Danke, mir geht’s gut und ich bin immer noch in Montana aber etwa 50 Kilometer südlicher als uns John Hammmond besuchte. Und ich habe keine Probleme. Aber sag mal erinnerst du dich noch an Robert Muldoon auf Isla Nublar im Spinner Park?“ Alan Grant nannte den Jurassic Park Spinner Park weil er ihn zweimal fast das Leben kostete. Und jetzt ist er wegen ihm fast Arbeitslos weil die Leute echte Dinosaurier sehen wollen.
„Wie soll ich den Armen und mein Lebensretter Muldoon nur vergessen.“, meint Ellie nachdenklich und setzt sich auf das Ledersofa im Wohnzimmer. Im Hintergrund schmiert sich Charlie Mayonese ins Gesicht als Mark zu Brian schaut. „Er hat ein Sohn!“, sagt Grant.
„Nein?“, sagt Ellie ganz erstaunt.
„Doch. Er heisst Stan Muldoon und kommt aus Nigeria. Das Notariat hat ihm endlich sein Erbe ausgehändigt. Ein paar Waffen und eine Raptorenkralle! Die Kralle ist hohl und es war ein Zettel drin indem er ihn auffordert nach Isla Nublar zugehen und dort nach dem „Beweis“ zusuchen“, sagt Alan in einem genervten Ton.
Charlie kommt und zupft an Ellie’s Hosen: „Mami. Papi schreit Brian an.“ Ellie dreht sich um und sieht ihr Ehemann ein halber Fisch aus dem Gesicht nehmen und sieht wie er den lachenden Brian anschreit, er sei zwar süss aber er kann mit ihm nicht alles machen.
Sie schüttelt den Kopf und bringt Charlie auf die Toilette und sagt ihm er solle sich waschen.
„Alan“, sagt sie in einem bebenden Ton mit einem Anflug von Angst, „sag bitte nicht dass wir mit ihm mit sollen.“ Sie kennt die Antwort, hörte sie sich trotzdem an. „Doch. Leider. Er zahlt in Bar. Im Gegensatz zu dem „Geld“ der Kirby's,“, er sagte den Namen mit grosser Verachtung weil sie ihn mit einem Wertlosen Check ins verderben stürzten, „würde ich etwas Verdienen beziehungsweise ich würde 50'000 Dollar Verdien. Aber ich brauche Hilfe. Tim Murphy, Eric Kirby Sahra Harding, Stan Muldoon und Ich sind schon im Team. Aber ich bitte dich, ich brauche jemand der mich versteht. Jemand dem ich vertraue. Jemand auf den ich mich zweihundert prozentig verlassen kann. Du hast das alles vor fünf Jahren bewiesen.“, sagt Alan mit einer Stimme der Verzweiflung.
Ellie Atmet ein und wieder aus. Ihr Atem ist schwer. „Ich ruf dich in einer Stunde nochmals an.“ „OK, ich warte auf dein Anruf.“, Grants Worte sind voller Hoffnung.
Ellie geht zu ihrem Mann hin und sieht ihn mit feuchten Augen an. Er bemerkt zuerst nichts weil er dabei war, sein weißes Hemd das Brian voll geschmiert hat. Er sieht jetzt in Ellies Augen und läst den Lappen fallen. „War es Grant?“, fragt er. Ellie nickt. „Jurassic Park?“, fragt Mark mit besorgter Stimme. Er weiß was dieser Park in Ellie angerichtet hat.
Er umarmt sie und flüstert ihr ins Ohr:“ Egal was du machst, ich steh voll hinter dir.“
Ellie nimmt das Telefon und wählt langsam die Nummer Mark hält sie von hinten umarmt.
„Grant“, meldet sich eine raue Stimme. „Hy Alan. Ich komme mit. Ich kann dich doch nicht allein dort hin gehen lassen.“, sagt Ellie. Es liegt eine Art geqüaltes lächeln in ihrer Stimme.
„Toll“, meint Grant mit derselben stimme mit der er sich schon Gemeldet hat, „komm morgen Abend zu mir in mein Appartement im Hotel „KUKURUZ“ an der Brisenroad 210 in Madrit Montana. Meine Zimmernummer ist die 258.“ „Da habe ich aber ein weiten Weg vor mir“, seufzt Ellie. „Also bis morgen Abend.“, sagt sie und legt auf. Mark gibt ihr einen Kuss geht in die Küche zum Abwaschen. Ellie aber geht ins Kinderzimmer und nimmt Charlie und Brian auf den Arm. Sie kann eine Träne nicht verdrücken. Charlie merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist und legt sein Kopf auf die Schulter seiner Mutter. Brian merkt auch dass Ellie traurig ist fragt: „Mama?“
Ellie schaut ihn freudig an. Es war das erste Mal das aus Brians mund einrichtiges Wort kommt.


Eine fein angezogene Dame zeigt Ellie den Weg zum Zimmer 258. „Sie müssen den Gang gerade aus gehen, den Fahrstuhl nehmen, bis in den 3. Stock fahren und dann ist es gerade die erste Türe links“, erklärt die Dame ihr voller Stolz. Sie muss wohl neu in dieser Branche sein, denkt sich Ellie und macht sich auf den Weg durch das schäbige Hotel ins Zimmer 258.
Oben angekommen klopft sie an die Zimmertüre. Ein großer, Ellie schätzt ihn etwa auf 1 Meter 80, blonder Mann im jungen alter, etwa 26 Jahre, öffnet ihr und begrüsst sie mit den Worten:“ Hallo Doktor Sattler. Treten Sie nur herein. Wir haben Sie schon erwartet.“
Elli tritt in einen kleinen Eckigen Raum mit zwei Tischen. Auf dem einen Tisch liegen Waffen und Munition. Auf dem Anderen liegen Karten. Ellie erkennt sie Es sind Karten der Isla Nublar. Im Raum stehen Verschiedene Personen. Alan Grant, ein in die Jahre gekommener Mann, macht Ellie mit den Leuten Bekannt. „ Das ist Tim Murphy, du erinnerst dich sicher noch an ihn“, er weist auf den jungen Mann der die Tür geöffnet hat. Ellie schüttelt Tim die Hand. „Das ist Sahra Harding, sie war auf Isla Sorna und war in der San Diego Affäre dabei“, Grant zeigt auf eine Frau mittleren Alters die kurz von einer Karte auf blickt und Ellie aufmunternd zunickt. „Das ist Eric Kirby, er war auch auf Isla Sorna. Ich habe ihn dort in einem Tank kennen gelernt. Eric kennt sich gut mit InGen’s Geräten aus. Er ist erst 18 Jahre alt, aber lass doch von seinem Aussehen nicht täuschen.“ Ein junger Mann begrüsst sie und gibt Ellie die Hand. Er hat wirres Haar, ein wenig gepflegtes Gesicht, schwarzes Haar und eine, im gegenstatz zu Grant ein feine Stimme. „Und das ist der Mann dem wir das alles zu verdanken haben: Stan Robert Muldoon“, sagt Grant mit einer getäuschten Feierlichen Stimme. Der grosse, braun gebrannte, braun haarige Mann legt eine Waffe hin die er gerade begutachtet hat und geht zu Ellie hinüber.
„Hy Ellie. Danke dass du gekommen bist. Da jetzt alle da sind möchte ich beginnen. Zuerst einmal Danke noch mal dass ihr alle gekommen seit. Wir ihr sicher wisst geht es um den Hinweis der in dieser Kralle steckt.“, Muldoon, der sich vor die anderen hingestellt hat nimmt die Kralle aus seiner Hosentasche heraus und zeigt sie den anderen. Den Zettel gibt er Dr. Grant der ihn weiterreicht. Auf dem Zettel steht:


Lieber Stan
Auf Isla Nublar gibt es ein Beweis, dass die ganze Anlage manipuliert wurde. Von wem und wie weiss ich auch nicht. Ich weiss aber dass der Park früher oder später ausser Kontrolle gerät. Der Park ist etwas Gutes. Er bringt nicht nur schlechtes mit sich. Finde den Beweis dass gepfuscht wurde. Ich hoffe dir geht es gut. Dein Vater Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   24.08.09 16:02

Kapitel IV: Der Tyrannosaurus

Nachdem man sie gefangen hatte, kehrten sie auf die Ehemalige Straße der Jeep Tour zurück. Oder besser gesagt, was davon übrig war.
Nach etwa 20 Minuten kamen sie bei einen kleinen Tunnel vorbei. Als sie durch diesen durchgegangen sind befanden sie sich im T-Rex
Gehege. Die ehemaligen Zäune waren schon stark in Mitleidenschaft gezogen.....20 Meter weiter vorne stand eines
der Tour Fahrzeuge. Malcolm und Grant staunten nicht schlecht als sie den Jeep erblickten. Äußerlich war er noch völlig intakt, natürlich
ohne Strom, von Planzen und Schmutz überzogen aber noch immer im guten Zustand.

Grant:"Unglaublich dass der T-Rex ihn während der 10 Jahre nicht zerstört hat!"
Malcolm:" Die Tür steht noch immer offen. Genau wie ich das Auto verlassen habe um von dem Rex zu fliehen!"
Biosyn-Kommandant:" Haltet den Mund! Eure Erinnerungen interessieren uns nicht!!Schnauze!"
Malcolm (murmelnd):" Das werden wir noch sehen...."
Ein anderer Biosyn Mann: "Sir, hier sind Knochen!"

Die Gruppe ging hinüber um die Knochen anzusehen....
Biosyn-Kommandant:" Das muss ein Mensch gewesen sein!Der arme Kerl, sein Schädel wurde völlig zertrümmert!"
Anderer Biosyn Mann:" Sir hier vorne liegen noch weitere!Bei den Überresten einer Toilette!?"
Biosyn-Kommandant:"Der arme Kerl! Er muss regelrecht zerrissen worden sein!"


Plötzlich begann die Erde leicht zu vibrieren....im Sekundentakt.Anfangs noch schwächer und dann immer stärker..
Malcolm und Grant schwiegen zu diesem Zeichen....sie wussten was es bedeutete. Malcolm verfiel schon innerlich in Panik.
Was wenn der Rex sich durch den Geruch an ihn erinnern würde?? Indes wurden die Vibrationen immer stärker.....
Die Biosyn Leute ließen Malcolm und Grant loß und begannen ganz verwirrt und verängstigt in die Gegend zu starren...
Währenddessen nutzten Grant und Malcolm die Chance und versteckten sich im Ford Explorer.


Malcolm(zynisch):"Woran erinnert mich das bloß?"
Grant:" Dieses Mal bleibst du im Auto.Ich übrigens auch."

Die Biosyn Leute starrten noch immer in die Gegend. Plötzlich....... aus dem Wald........ein gigantischer Fuß landete direkt
auf einem Biosyn Mann. Die anderen schreckten zurück als sie dies sahen..vor ihnen Stand ein alter Bekannter von Malcolm und Grant:
Der T-Rex aus dem ersten Teil.Er ist offenbar in den 10 Jahren noch größer geworden.......er war ungefähr 6 Meter Hoch und 16 Meter lang
geworden.....was für ein gigantisches Exemplar. Malcolm und Grant sahen zu wie der Rex die ganze Biosyn Gruppe aufrieb. Mit seinem Kopf, den
er gegen die Gruppe schwenkte, wirbelte er die Männer durch die Luft als wären sie kleine unbedeutende Spielfiguren. Die Gegenangriffe der Gruppe waren
so gut wie wirkungsos gegen die Bestie. Am Ende verstummten immer mehr der um ihr Leben schreienden Biosyn Männer. Der Kommandant ergriff mit den
wenigen übrigen Männern die Flucht. Die einzigen übrigen waren noch Malcolm und Grant im Explorer.

Grant:" Wir warten bis er verschwindet!"
Malcolm:" Was sonst?"

Nachdem der Rex seine Opfer getötet hatte sah er in Richtung des Jeeps. Als er dort anekommen war senkte er er den Kopf zu
den Fenstern des Autos. Malcolm hatte aus seinen Fehlern beim letzten Mal gelernt, beide hielten absolut still. Der Tyrannosaurus
starrte sie noch eine kurze Weile an . Als er die Schreie der übriggebliebenen Biosyn Männer in der Ferne hörte, entfernte sich der vom
Auto und ging in den Wald hinein.

Malcolm:"Das ist unsere Chance!"
Grant." Warte noch bis er weiter weg ist!"
Malcolm:"Danach direkt"
Grant:"In den Dschungel beim zerstörten WC vorbei! Wir sollten den getöteten Biosyn Mitgliedern die Waffen wegnehmen"

Zwei Minuten später öffneten beide blitzartig die Tür und nahmen zwei Gewehre auf. Für jeden eines und natürlich mit
jeder Menge Munition. Außerdem hatten sie noch Fackeln und zwei Macheten migenommen/erbeutet.Danach rannten sie fluchtartig
in den Dschungel.Nach 500 Metern kamen sie bei einer Klippe an. 100 Meter unter ihnen der Dschungel und hinter ihnen...
wie könnte es anders sein ,der Tyrannosaurus.

Malcolm:" Heute haben wir kein Glück!"
Grant:" Ich werd in mit der Fackel ablenken!"

Grant zündete die einzige Fackel an die er hatte und warf sie mit voller Wucht hinter den Rex. Dieser dreht sich auch
augenblicklich um. Glücklicherweise war bei de Klippe eine Ranke auf der die beiden sich in letzter Sekunde retteten.
Als der Rex bemerkte dass er getäuscht wurde ,waren die beiden schon 20 Meter unter ihm. Verärgert brüllte er in die Nacht
herein und begab sich zurück in Richtung des Geheges.3o Meter weiter unten, also bei der Hälfte auf dem Weg nach unten
kommen die beiden bei einer steinernen Plattform an.

Grant:" Hier sind wir vorerst sicher!Wir sollten hier übernachten!"
Malcolm:"Gute Idee! Hast du einen Plan wie wir weiter vorgehen?"
Grant:" Als ich das erste Mal auf der Insel war, erzählte mir Hammond von der Bootstour und dass man mit ihr quer durch die ganze
Insel fahren könnte! Also könnten wir das Boot dort benutzen um zum Visitor Center zu gelangen!"
Malcolm:"Wo soll das sein??"
Grant:" Im Norden der Insel,nicht weit von hier!"
Malcolm:" Gut dann wissen wir ja was wir Morgen unternehmen werden...!"
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BeitragThema: Jurassic Park 4 - Catharsis (Teil 1)   07.09.09 14:41

Und hier meine Geschichte, ganz ohne Killerviren, Wasser-Dinos aus Moskito DNA oder bewaffneten Dinosauriern in Großstädten. Viel Spaß.

Der Plot, zusammengefasst:
Wir befinden uns 17 Jahre nach den Ereignissen auf Isla Nublar (vorausgesetzt Teil 4 spielt 2010). Als John Hammond, der Gründer des Jurassic Parks, nach langer Krankheit stirbt, wird seine Firma InGen von dem zwielichtigen Biokonzern BIOSYN übernommen.
Lex Murphy, Hammonds Enkelin und mittlerweile selbst Vorstandsmitglied bei InGen, verfolgt die Spuren des skrupellosen Firmenbosses von BIOSYN, Lewis Dodgson, bis nach Isla Sorna, wo er heimlich Dinosauriereier stehlen und aufs Festland bringen will.
Mit Nick Van Owen als Spion auf der Insel schafft sie es, das Militär zu einem Einsatz auf die Insel zu bewegen. Zusammen mit dem altbekannten Mathematiker Ian Malcom, der über seine Rückkehr zu den Dinosauriern nicht sonderlich erfreut ist, und dem zerstreuten Paläontologen Richard Levine beginnt ein Turbulenter Versuch, Dodgson ein für alle Mal das Handwerk zu legen.
Doch als Nick's Tarnung auffliegt, beginnen die Dinge außer Kontrolle zu laufen. Wird Lex sich ein für alle mal an Dodgson rächen können? Oder wird sich Malcolms Chaos-Theorie wieder einmal bestätigen?
Am Ende entscheiden die Bewohner der Insel selbst, wer diesen Ort lebend verlässt...


Jurassic Park 4 - Catharsis

PROLOG Teil 1


Die Geschichte beginnt in einem Schlafgemach, das sich offensichtlich in einem großen Anwesen befindet. Man sieht medizinische Geräte neben Regalen mit Büchern stehen und schließlich einen Spazierstock mit einem in Bernstein eingeschlossenen Moskito an einem Bett stehen.
John Hammond liegt in dem Bett und atmet schwer mit einem Beatmungsschlauch in der Nase und einem Infusionsbeutel am Arm.
Die Tür zum Raum öffnet sich und Lex Murphy betritt den Raum. Sie setzt sich ans Bett.

LEX
Hallo Großvater.

HAMMOND
Oh, Lex. Mein Gott, es ist schön dich wieder zu sehen.

LEX
Ich freue mich auch dich zu sehen. Ich wollte schon vor einigen Wochen vorbei schauen aber wie du weißt gab es leider sehr viel Stress in der Firma.

HAMMOND
Ich habe dir doch gleich gesagt du hättest dich aus der ganzen InGen Sache lieber heraushalten sollen. Aber immerhin kommst du mich noch häufiger besuchen als deine Mutter.

LEX
Ach komm, du kennst Mom. Sie ist sehr beschäftigt mit ihrer Ausstellung in Europa. Und Tim ist mit Ausgrabungen in China beschäftigt. Ich bin sicher die beiden werden sich in ein paar Tagen auch blicken lasssen -

HAMMOND
Lex, wir beide wissen doch wie es wirklich ist. Ich bin froh das du da bist. In Zeiten wie diesen zeigt sich, wer sich wirklich um jemanden sorgt.


Hustend und keuchend beugt sich Hammond kurz aus seinem Bett auf um danach wieder zurück zu sacken.

HAMMOND
Mir bleibt nicht mehr viel Zeit Lex. Ich kann es spüren. Es geht zu Ende.

LEX
Sowas darfst du nicht sagen...

HAMMOND
So ist es nunmal.


Nachdenklich blickt Hammond aus seinem Fenster auf die Bäume und Wiesen in seinem Garten

HAMMOND
Irgendwann kommen wir alle an einen Punkt in unserem Leben an dem wir uns Fragen ob wir das richtige getan haben. Habe ich immer das richtige getan?

LEX
Du hast großartige Dinge vollbracht. Dinge die kein Mensch vor dir getan hat. Du hast Menschen auf der ganzen Welt glücklich gemacht. Du hast dein Leben lang die Menschen zum träumen und staunen gebracht. Es gibt keinen Grund, dass du dir so schlechte Gedanken machst.

HAMMOND
Und doch bleibt mein Leben letztlich unerfüllt. Du weißt es und ich weiß es und die ganze Welt weiß es auch. Sonst läge ich hier nicht allein in meinem Bett während ich langsam verrotte.

LEX
Großvater...

HAMMOND
Ich habe versagt. Seit Isla Nublar bin ich nicht mehr der Mann der ich einst war. Es war alles umsonst. Und meinetwegen mussten unschuldige Menschen sterben -

LEX
NEIN! Was damals geschah ist nicht deine Schuld! Du hattest einen Traum und hast ihn verwirklicht.

HAMMOND
Das ändert nichts an dem was geschehen ist - dass diese Menschen jetzt tot sind. Und alles was ich danach unternahm hat alles nur noch schlimmer gemacht. Vielleicht habe ich es verdient so zu enden.

LEX
Nein...

HAMMOND
Ich sage dir was. Halte dich aus dieser Sache raus. Belaste dich nicht damit. Du hast deine eigene Firma. Mache, was du machen willst, und belade dich nicht mit den selben Fehlern die dein alter Großvater beging. Du hast besseres verdient.

LEX
Das ist nicht wahr. Wenn ich mich nicht um alles kümmere was du dieser Welt überlässt, wer sollte es sonst tun? Es wird alles gut ausgehen, das verspreche ich dir. Und ich bin stolz darauf deine Enkelin zu sein.

HAMMOND
Vielleicht bist du das...
Aber mögest du mehr Glück mit deinen Träumen haben.


Schwach schließt Hammond seine Augen.

HAMMOND
Für mich ist es jetzt zu spät.


Lex schüttelt den Kopf und kämpft mit den Tränen während sie die Hand ihres Großvaters hält.


PROLOG Teil 2

InGen Complex


In einem Konferenzraum, an dessen Wand in großen Buchstaben das Logo von InGen zu sehen ist, unterzeichnet ein Mann einen Vertrag. Der Vertrag wird an vier weitere Personen weitergegeben und unterzeichnet, letztere von ihnen ist Lex.

INGEN MANN #1
Damit wäre die Übernahme von Ingen geklärt. Es fehlt nur noch ihre letzte Unterschrift.


Der Mann reicht den Vertrag an einen anderen Mann der ihm gegenüber an der anderen Seite des Tisches sitzt. Es ist Lewis Dodgson. Er unterzeichnet den Vertrag ebenfalls.

DODGSON
Ich danke ihnen. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass uns das Ableben von Mr. Hammond ebenso bestürzt wie Sie. Hoffen wir, dass wir aus den letztlich leider eingestellten Forschungsarbeiten ihrer Firma im Namen von BIOSYN bessere Erkenntnisse und Entwicklungen gewinnen können.


Die Männer erheben sich.

INGEN MANN #1
Viel Glück dabei Mr. Dodgson.


Die beiden Männer beenden die Verhandlungen mit einem Händeschütteln und man sieht nur wie Lex das Geschehen mit versteinerter Miene zur Kenntnis nimmt.


Fortsetzung folgt...


Zuletzt von DINOPHOBIA am 08.09.09 22:04 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   07.09.09 23:24

ALso wenn du die Story weiter so fortführst würde ich sagen: Drucken und ab an die Universal Studios damit, vllt. wirst du am Profit beteiligt;)
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BeitragThema: Jurassic Park 4 - Catharsis (Teil 2)   07.09.09 23:46

danke
Na dann poste ich den nächsten Teil auch noch hinterher.

KAPITEL 1: Dodgson's Mission

3 Monate Später, Isla Sorna


Ein Nest mit Dinosaurier Eiern steht mitten im Dschungel. Plötzlich stapft ein riesiger Dinofuß am Nest vorbei. Es ist ein großer Dilophosaurus, der sein Nest bewacht und die Eier sanft mit seiner Schnauze anstupst.
In einiger Entfernung tritt plötzlich eine seltsame Gestalt aus dem Wald. Es ist ein Mensch mit einer Art Tarnumhang, einem Ghillie Suit.
Der Dilophosaurus bemerkt die Präsenz des Eindringlings sofort und nachdem er den Mensch kurz verwundert begutachtet, faucht er ihn mit einem schrillen Gebrüll an und setzt zum Angriff an. Der Dilopho wird immer schneller und ist nur noch wenige Meter von dem Mensch im Tarnanzug entfernt als dieser plötzlich unter seinem Umhang ein Megafon-ähnliches Gerät hervor zieht und mit diesem einen kaum hörbaren surrenden Ton erzeugt.
Sofort bleibt der Dilopho stehen, beginnt seinen Kopf hin und her zu werfen und um sich zu schnappen. Kurz darauf rennt er in sichere Entfernung davon.

MANN (brüllt in den Dschungel)
Die Luft ist rein Leute!


Sofort kommen zwei weitere Männer in Ghillie Suits zwischen den Bäumen hervor und laufen in Richtung des Nests.
Einer von ihnen hat ein Gewehr in der Hand.

ROB
Ich geb' dir Deckung, Moore. Schnapp' dir zwei von denen. Dann nichts wie weg hier.


Moore, ein bärtiger Mann mittleren Alters, spurtet mit einem Beutel zum Nest und steckt sich zwei der relativ großen Dilophosaurus Eier ein.

MOORE
OK Rob, ich hab sie! Lass uns von hier verschwinden.

ROB (Zu dem Mann mit dem Megafon, der immernoch den Dilopho in Abstand hält)
Komm schon Guiterrez!

GUITERREZ (Mit leichtem spanischen Akzent)
Wollen wir dem Vieh nich lieber eine verpassen? Der Kopf gäbe bestimmt ne tolle Trophäe.

ROB
Vergiss es! Für so einen Scheiß ist keine Zeit. Du kennst doch den Plan. Nur die Eier und dann weg!


Guiterrez setzt sich nun auch in Bewegung und die drei laufen durch den Dschungel davon.
Nach einigen hundert Metern kommen sie zu einem Jeep. An dessen Seite ist ein Schriftzug zu sehen.
BIOSYN
Als alle drei Männer auf die Ladefläche gesprungen sind setzt sich der Jeep sofort in Bewegung.

MANN AM STEUER
Und, waren sie erfolgreich?

GUITERREZ
Ja Dr. King. Sie haben es hier mit Profis zu tun, schon vergessen?

Die Männer beginnen ihre Tarnumhänge auszuziehen.

ROB
Alter, das Vieh wär dir fast auf die Füße gelaufen. Du solltest den Schall-Generator in Zukunft vielleicht etwas früher aktivieren. Was ist bloß los mit dir?


Rob kramt aus dem Beutel eines der gestohlenen Eier hervor und begutachtet es.
Guiterrez lacht darauf nur dreckig.

GUITERREZ
Wo bleibt denn da der Spaß?

DR. KING (vom Steuer des Jeeps)
Haben sie schon vergessen was ich ihnen über den Dilophosaurus erzählt hatte? Mit dem Giftigen Sekret und so? Der hätte ihnen locker ihre Augenhöhlen verätzen können. Seien sie in Zukunft bitte etwas konzentrierter bei den Zugriffsaktionen. Wir sind nicht hergekommen um unnötige Risiken einzugehen.

GUITERREZ (streckt King von hinten heimlich den Mittelfinger entgegen)
Natürlich Dr. King.



Nach einiger Zeit kommt der Jeep auf einer großen Lichtung in einem Lager aus zwei Großen Stoffzelten, Tischen, Stühlen und viel technischer Ausrüstung an. Aus einem der Zelte tritt Dodgson hervor, der den sich annähernden Jeep hört.

DODGSON
Habt ihr sie?


Dr. King kommt aus dem Jeep und hat den Beutel in der Hand.

KING
Ja Sir, wir waren erfolgreich.

DODGSON
Sehr Gut. Dann wollen wir doch mal die Qualität der Ware testen. Kommen sie ins Forschungszelt.


King und Dodgson gehen ins Zelt und Dodgson betrachtet die Eier im Licht einer sehr starken Lampe, die auf einem Labortisch steht.

DODGSON
Was sagen sie?

KING
Sieht gut aus Mr. Dodgson. Die Eier sind befruchtet und die Embryos sind putzmunter.

DODGSON
Schön. Dann ab mit ihnen in den Brutkasten.


Die beiden gehen in die Mitte des Zeltes wo eine große schwarze Box steht. Dodgson öffnet sie. Innen sieht man vertrocknetes Gras ausgelegt, darüber vier gekennzeichnete Dinosauriereier. In der Box schimmert ein rotes Wärmelicht und an der Innenseite des Deckels ist eine Temperaturanzeige.

DODGSON
Sind sie bei den Herbivoren wieder nicht fündig geworden?


Dodgson beschriftet die Eier und legt sie in den Brutkasten.

KING
Negativ Sir. Obwohl die meisten Herbivoren Arten hier höhere Reproduktionsraten haben als die Fleischfresser scheinen wir genau zum falschen Zeitpunkt gekommen zu sein. Bei allen Hadrosauriden zumindest waren die Jungen bereits geschlüpft und die Nester verlassen. Aber vielleicht haben wir bei den anderen Arten noch Glück.


Draußen vor dem Zelt packen die Restlichen Teammitglieder noch ihre Ausrüstung weg als Dodgson und King wieder aus dem Zelt treten.

DODGSON
Na schön, hört mal zu Leute. Wie wir alle wissen ist unser kleiner Ausflug hier auf eine Woche begrenzt. Länger reichen unsere Vorräte und Energiereserven nicht, außerdem wollen wir ja nicht zu viel Aufmerksamkeit bei den Behörden erwecken. Und nicht zuletzt bezahle ich ihnen auch Sold für diese Mission.
Es hat sich herausgestellt, dass wir wohl nicht von allen Arten verwertbares Material mitnehmen können. Genau genommen haben wir bisher drei Arten sicherstellen können, was weit unter der erwarteten Ausbeute liegt.
Ich hoffe die ersten paar Zugriffe haben ihnen etwas Übung in dieser ganzen Sache verschafft, denn da morgen schon Tag 4 unserer Mission ist, werden wir uns nun aufs wesentliche konzentrieren.
Zunächst werden wir uns um die Tyrannosaurier kümmern. Es ist wahrscheinlich, dass sich in dem T-Rex Nest nur zwei bis drei Eier befinden werden, also seien sie bitte besonders gründlich, wir können es uns nicht leisten eines von ihnen zu verlieren.
Tag fünf stellt die schwierigste Hürde unserer Mission dar. Dann werden wir uns in die Nähe des verlassenen Forschungszentrums begeben um an die wichtigste Ausbeute dieses ganzen Einsatzes zu gelangen.
Velociraptoren.
Sie nisten dort. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass es uns gelingt Raproten Eier sicher rüber aufs Festland zu bringen. Das wird mit Sicherheit nicht einfach, denn die Raptoren sind nach uns die intelligenteste Lebensform auf dieser Insel -

ROB (lachend)
Oh, ich dachte das ist Guiterrez!

DODGSON
Machen sie ruhig Scherze. Denken sie daran, dass es nur die Hälfte der Bezahlung gibt, wenn sie es nicht schaffen mir eines der Raptoren Eier zu bringen. Und seien sie sicher, dass diese Bestien ihnen heftigen Widerstand leisten werden.

GUITERREZ (flüstert zu Rob)
Klasse, dann können wir vielleicht endlich mal mit Kugeln anstatt mit Schallwellen schießen.

ROB
Keine Sorge Mr. Dodgson. Sie bekommen ihre Dino Eier, wir bekommen unser Geld. In weniger als drei Tagen werden wir alle glücklichere Menschen sein.

DODGSON
Das will ich hoffen. Kommen sie, Dr. King. Ich würde gern nochmal einen Blick auf die alten InGen Karten werfen...


Während Dodgson und King wieder im Zelt verschwinden, nimmt sich Guiterrez ein Maschinengewehr zur Hand und beginnt mit Zielübungen in Richtung des entfernten Dschungels.

GUITERREZ
Ich kanns kaum erwarten endlich eins dieser Viecher abzuknallen. Am besten so 'nen Tyrannosaurus. Das kann nicht jeder von sich behaupten, so einen Apparat mal vor die Flinte zu bekommen.

ROB
Pass lieber auf das du dich nicht selbst mit dem Ding abknallst.

GUITERREZ
Keine Sorge, ich war die letzten paar Jahre in Mexiko genug mit dem Teil unterwegs.

ROB
Hey Moore, was hat dich eigentlich auf diese gottverdammte Insel getrieben? Du kommst mir nicht wirklich wie ein Abenteurer oder Söldner vor.

GUITERREZ
Ne, der is eher so ein Hippie-Typ.

MOORE
Was redet ihr da? Wir sind alle wegen Geld hier. Alles andere ist uninteressant.

ROB
Du redest nicht viel, was?

MOORE
Ich mach' nur meine Arbeit. Wenn ihr auch so denken würdet kämen wir vielleicht alle schneller von diesem Felsen runter. Also dann, ich muss mal . Wenn vielleicht einer von euch so nett wäre ein Auge auf den Dschungel zu werfen damit ich nich' beim pissen gefressen werde? Danke...


Mit seinem Rucksack macht sich Moore auf den Weg in den Dschungel, während Guiterrez hinter ihm mit der Waffe auf ihn zielt und so tut als würde er abdrücken.

ROB
Was für ein Trottel.



Im Dschungel sucht sich Moore eine etwas abschüssige Stelle, die vom Camp aus nicht einsehbar ist, und beginnt plötzlich hektisch, Sachen aus seinem Rucksack zu holen.
Er legt einen Mini-Computer direkt vor sich und klappt ihn auf. Nach wenigen Tastendrücken hat er sich mit einem Satelliten verbunden. Er startet ein Datenübertragungsprogramm. Dann beginnt er eine Stimmaufzeichnung.

"MOORE"
Lex, du musst dich beeilen. Der Zugriff muss schneller erfolgen als geplant. Ich weiß nicht ob ich die ganze Sache irgendwie noch länger hinauszögern kann.


Moore reißt sich seine Brille von der Nase und verbindet sie über ein kleines Kabel mit dem Computer. Währenddessen wischt er vorsichtig über den Nasenbügel der Brille, wo sich eine winzige Minikamera befindet.
Unter dem Vollbart kann man nun erkennen, dass es sich bei "Moore" in Wirklichkeit um Nick Van Owen handelt.

NICK
Ich schicke dir die Bilder die ich gemacht habe. Ich denke das wird genug Beweismaterial sein um eine Operation zu legitimieren. Ich muss jetzt Schluss machen. Wenn ich mich morgen nicht nochmal melde ist irgendwas schiefgegangen. Nick, over.


Fortsetzung folgt...


Zuletzt von DINOPHOBIA am 09.09.09 0:34 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   08.09.09 0:24

Liest sich echt gut Wink Haste das jetzt gerade geschrieben oder schon länger gespeichert?
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BeitragThema: Jurassic Park 4 - Catharsis (Teil 3)   08.09.09 0:31

Ne das hab ich schon vor längerer Zeit angefangen zu schreiben, bin mittlerweile aber gerade mal mit dem ersten Kapitel durch.
So, und weiter gehts.

Austin, Texas, einen Tag später


Ein Mann Tritt aus dem Haupteingang der University of Texas. Er trägt eine Brille, ein kariertes Hemd und Hält einen Aktenkoffer in der Hand.
Als er an der Straße vor der University angekommen ist fährt ein alter Ford Moustang vor und hält. Der Mann öffnet die Tür des Wagens und setzt sich auf die Beifahrerseite. Am Steuer des Wagens sitzt der mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Ian Malcolm.
Kurz darauf fährt der Wagen los.

IAN
Und Richard, wie war dein Tag? Irgendwas neues von den Funden aus Costa Rica?

RICHARD
Die Überreste waren schon sehr stark verwest. Aber die Ergebnisse des Labores lassen keinen Zweifel. Die DNA ist der von Vögeln extrem ähnlich. Anhand der wenigen Knochen die ich analysieren konnte, würde ich sagen, dass es sich um einen sehr frühen, kleinen Coelophysoiden handelt. Möglicherweise einen Segisaurus.

IAN
Also wurde das Tier tatsächlich über 80 Kilometer weit von der Isla Sorna nach Costa Rica angespühlt?

RICHARD
Naja, wenn wir davon ausgehen, dass diese Dinosaurierart nicht 180 Millionen Jahre lang umbemerkt überlebt hat - ja, dann ist es eine der Jurassic Park Züchtungen. Ist das nicht unglaublich?

IAN
Was, dass dieser halb verweste Haufen es bis in dein Labor gebracht hat?

RICHARD
Ich meine, sonst habe ich nur mit versteinerten Knochen arbeiten können. Und jetzt plötzlich liegt eines dieser Wesen auf meinem Tisch.

IAN
Oder das was davon übrig ist...


Richard kramt währenddessen aus seinem Aktenkoffer ein paar Fotos heraus.

RICHARD
Es ist so ein unbeschreibliches Gefühl, eines dieser Wesen, über das man sich sein ganzes Leben lang nur in seinen Vorstellungen ein Bild machen konnte, plötzlich berühren und anfassen zu können.


Dann zeigt er Ian die Fotos einer halb verwesten, zerfledderten Organischen Masse.

RICHARD
Ist das nicht wunderschön?

IAN (verdeckt mit seiner Hand sofort die Fotos und verzieht eine angeekelte Miene)
Oh Richard... das ist... warum lässt du sie dir nicht einrahmen? Aber ganz ehrlich, wenn ich gewusst hätte das du diesen Klumpen angefasst hast, hätte ich dich nicht in meinen Wagen gelassen.


Richard packt die Fotos wieder weg.

RICHARD
Ach, du kannst es halt nicht nachvollziehen was in einem Paläontologen vor sich geht wenn er plötzlich einen echten Dinosaurier vor sich hat.

IAN
Oh doch, das kenne ich. Seih lieber froh, dass es kein lebender war.

RICHARD
Das macht doch keinen Unterchied. Verstehst du, ein UFO Freak würde sich ebenso über ein abgestürztes Raumschiff freuen.

IAN (lachend)
Und dabei dachte ich, du hättest schon längst bewiesen, dass uns UFOs besuchen.

RICHARD
Hey, ich habe dir schon oft genug gesagt, dass dieses Licht am Himmel damals niemals ein verglühender Meteor gewesen sein kann!

IAN
Ja, und ich habe dir oft genug gesagt, dass sie dir damals was in deine Drinks gekippt haben.



Kurze Zeit später kommt der Wagen am Straßenrand zum stehen.

IAN
Weißt du Richard, ich freue mich für dich. Wirklich. Ich fürchte ein derartiges Hochgefühl wird mir als Chaos-Theoretiker wohl für immer verwährt bleiben.
Wenn ich Beweise für meine Forschungsergebnisse finde, dann sind entweder wieder Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben gekommen, oder irgendwas ist irgendwo schrecklich schief gelaufen. Und dann komme ich und sage "Seht ihr, ich habs euch doch gesagt!", und alle wünschen sich nurnoch ich würde am liebsten für immer meine Klappe halten. Das kann durchaus frustrierend sein.

RICHARD
Tja Ian, du hast dir eben eindeutig das falsche Fachgebiet ausgesucht.


Richard öffet die Tür und steigt aus dem Wagen aus.

RICHARD
Wie immer danke fürs fahren. Bis morgen Nostradamus.

IAN
Bis Morgen Dr. Frankenstein.



Wieder etwas später stellt Malcolm seinen Wagen am Straßenrand ab, steigt aus und geht in Richtung seines Hauses.
Im Hintergrund sieht man eine schwarze Gestalt, die ihn in etwas Abstand verfolgt. Malcolm scheint diese zunächst nicht zu bemerken.

Malcolm steigt schließlich die fünf Treppenstufen zu seiner Haustür hoch, checkt noch schnell den leeren Briefkasten und schließt die Tür auf.
Da stellt sich die Person die ihn verfolgte in wenigen Metern Abstand hinter ihn. Malcolm bemerkt dies und dreht sich um.
Er erkennt eine in schwarz gekleidete Frau mit großer Sonnenbrille.

IAN
Entschuldigung... kennen wir uns?

FRAU
Schon möglich.


Dann kommt die Frau langsam auf ihn zu und nimmt ihre Sonnenbrille ab. Es ist Lex.

LEX
Isla Nublar 1993? Sagt ihnen das was?


Überrascht geht Ian auf Lex zu.

IAN
Oh mein Gott. Lex? Das ist ja eine halbe Ewigkeit her!

LEX (lächelnd)
Hallo Dr. Malcolm.


Nach einer kurzen Umarmung bittet Ian sie zu sich in sein Reihenhaus Appartement.

IAN
Hey komm doch rein. Wenn ich gewusst hätte, dass du kommst, hätte ich vielleicht fünf, sechs Sachen weggeräumt.
Setz dich ruhig.


Etwas überrascht von der leichten Unordnung in Malcolms Wohnung sucht sich Lex einen Freien Platz auf dem Sofa in der Mitte des Raumes.

IAN
Entschuldige die Unordnung. Chaos-Theoretiker halt... Sag, wie geht es dir? Was machst du überhaupt hier in der Gegend? Kann ich dir was zu trinken anbieten -

LEX
Nein danke. Ich.. Ich bleibe nicht lange.

IAN
Hey, ist alles in Ordnung?

LEX
Diese Frage haben sie mir vor langer Zeit schon mal gestellt.

IAN
Oh ja ich erinnere mich. Hoffentlich wird mir die Antwort diesmal besser gefallen.

LEX
Ich fürchte das wird sie nicht.


Malcolm nimmt auf seinem Schreibtischstuhl platz.

IAN
Na schön. Was ist los?

LEX
Dr. Malcolm, ich bin hier weil ich ihre Hilfe brauche. Mein Großvater, er ist vor drei Monaten gestorben.

IAN
John? Oh, das tut mir leid, wirklich. Dabei war er doch erst... 91... nein 93 Jah-

LEX (ignoriert Malcolms gerede)
Ist schon Ok. Aber viele Dinge haben sich nach seinem Tod geändert.
Sieben Jahre war ich Vorstandsmitglied bei InGen. Seit 1997 kümmerte sich InGen nurnoch in Zusammenarbeit mit den Costaricanischen Behörden und der UN um die Sicherung von Isla Sorna und um die Sicherheit sowohl der Tiere auf den Inseln, als auch den Menschen der Küste. Ich persönlich setzte mich dafür ein, dass InGen die Verantwortung für die Zukunft dieser Inseln übernahm, und sich aus weiteren biologischen Forschungen heraushielt.
Das hatte leider zur Folge, dass die Firma keine Gewinne mehr erwirtschaftete und in den letzten Paar Jahren kurz vor dem Bankrott stand.
Lediglich persönliche Investitionen und der gute Wille meines Großvaters als Vorstandsvorsitzender verhinderten eine Pleite und eine Übernahme durch andere Interessenten. Doch das ließ sich nach dem Tod meines Großvaters nicht mehr verhindern.

IAN
Übernahme? Aber wen würde eine Bankrotte Firma, die all ihre Forschungen schon vor Jahren eingestellt hat, überhaupt interessieren?

LEX
Nunja, rechtlich gesehen waren die Jurassic Park Inseln, sowie alle dazugehörigen Forschungsergebnisse, Überwachungssysteme wie Satelliten und natürlich die Tiere auf den Inseln selbst immernoch Eigentum von InGen. Das hat sich nun geändert. InGen wurde von einer Konkurrenzfirma übernommen.

IAN
Oh, na das ist ja wunderbar...

LEX
Ich habe alles versucht um diese Übernahme zu verhindern, doch die restlichen Vorstandsmitglieder sahen den Verkauf der Firma als einzigen Ausweg.
Noch dazu lag die Summe der Übernahme weit über unseren Erwartungen.

IAN
Das gefällt mir nicht. Wer bezahlt so viel Geld für all den Kram?

LEX
Es ist eine Gentechnik Firma namens BIOSYN. Eine Firma mit sehr zweifelhaftem Ruf. Ihr Firmenboss, Lewis Dodgson, ist schon mehrmals einer strafrechtlichen Verfolgung wegen verbotener Experimente nur knapp entkommen. Im Jahre 2001 zum Beispiel soll er Experimente mit einem Impfstoff gegen Tollwut an Farmern in Chile durchgeführt haben, ohne diese überhaupt zu informieren. Es gab mehrere Todesfälle, doch Dodgson's Beteiligung konnte nie eindeutig Nachgewiesen werden. Heutzutage verdient die Firma ihr Geld hauptsächlich mit Insektenvernichtungsmittel. Aber das ist nur Fassade.


Seufzend fährt sich Malcolm mit seiner Hand durchs Haar.

IAN
Lex, warum erzählst du mir das alles? Natürlich ist es ärgerlich, dass die Dinge so verlaufen sind, aber was willst du jetzt tun? Und wie soll ich dir helfen können?

LEX (Blickt nachdenklich zu Boden)
Seit vielen Jahren recherchierte ich über den Jurassic Park Vorfall. Es gibt Hinweise darauf, dass ein Mitarbeiter des Sichetheitsteams, Dennis Nedry, Verbindungen zu Lewis Dodgson hatte. Nedry war anschienend sein Mann auf der Insel, der, wie sich später herausstellte, Embryos stahl und die Sicherheitssysteme des Parks lahmlegte.

IAN
Ich erinnere mich schwach. Und dieser Dodgson steckte da mit drin?

LEX
Er was für alles Verantwortlich, da bin ich mir sicher. Es war sein Plan den Park und damit das Lebenswerk meines Großvaters zu zerstören und an seine Forschungsergebnisse zu kommen. Alles was damals geschah war seine Schuld. Er hat Menschenleben auf dem Gewissen!

IAN (seufzend)
Oh Mann, du hättest mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit gehen sollen.

LEX
Es gab nicht genügend Beweise. Dodgson ist ein Meister darin seine Spuren zu verwischen.
Zumindest bis jetzt.

IAN
Bis jetzt...?

LEX
Seit der Übernahme von InGen bin ich Dodgson auf den Fersen geblieben. Ich setzte Privatdetektive auf ihn an und überwachte seine Geschäftsverbindungen täglich.
Schon wenige Tage nachdem BIOSYN die Rechte über die Jurassic Park Anlagen erhielt, ließ Dodgson die alten InGen Unterlagen auf alle Informationen über Isla Sorna durchsuchen, die es gab. Zusammen mit dem dubiosen Biologen Howard King entwickelte Dodgson einen Plan, die Forschung an den Dinosauriern auf dem Festland in den BIOSYN Forschungslaboren fortzusetzen.

IAN
Aber wie wollte er das anstellen? Die Tiere sind doch weiterhin auf der Insel?

LEX
Das war mir auch unklar. Doch es stellte sich heraus, dass Dodgson ein Team zusammenstelle um Dinosaurier-DNA von der Insel zu holen. Das war die Gelegenheit, einen Spion einzuschleusen.

IAN
Einen... Spion?

LEX
Seine Aufgabe bestand lediglich darin, alles zu Dokumentieren, und Beweise dafür zu finden, dass Dodgson illegale Forschungsarbeiten betreiben will.

IAN
Stopp stopp stopp! Moment mal, ich dachte dieses ganze Zeug gehört ohnehin schon ihm? Er darf doch auf der Insel tun und lassen was er will, oder nicht?

LEX
Nein, genau das ist der entschiedende Punkt. Nach dem Vorfall 1997 in San Diego erließ die UN strenge Sicherheitsmaßnahmen was die Abschirmung der Isla Sorna betrifft. Einer der wichtigsten Punkte dabei war ein Verbot, verwertbares Genmaterial in irgendeiner Form von der Isla Sorna auf das Festland zu schaffen.
Noch dazu wurde das gesamte Gebiet um die Insel zu militärischem Sperrgebiet deklariert. Sogar InGen selbst durfte die Insel nur mit speziellen Ausnahmegenehmigungen und unter speziellen Auflagen betreten.
Dieses Sicherheitsprogramm wurde von InGen selbst auch unterstützt, die Überwachungssatelliten wurden zum Beispiel größtenteils nur noch dazu benutzt, um festzustellen, ob sich jemand unerlaubt auf der Insel befindet. Leider befinden sich auch alle Sicherheitssysteme nun in der Hand von BIOSYN.

IAN
Das heißt, Dodgson würde sich strafbar machen, wenn er -

LEX
Er macht sich strafbar. Wir haben genug Beweismaterial gesammelt. Er hat ein Gerät entwickelt, das Ultraschallwellen aussendet, mit denen Dinosaurier vertreiben werden können. Das benutzt er, um die Nester von Dinosauriern zu plündern und Eier zu stehlen.
Dieses Vorgehen verstößt gegen internationales Recht. Ich habe das Militär bereits in Kenntnis gesetzt. Schon heute Abend wird es auf dem Militärflughafen eine Versammlung geben um eine Operation zu organisieren, die Dodgson stoppen soll. Ich werde dabei als ehemalige InGen Mitarbeiterin als Beraterin behilflich sein.

IAN
Du.. du willst auf diese Insel? Hast du den Verstand verloren?

LEX
Es ist unsere Einzige Chance! Dieser Mann verdient es, für seine Verbrechen, für alles was er zerstört hat, bestraft zu werden! Wenn wir zulassen, dass er es von der Insel herunter schafft, wird er verschwinden und die ganze Sache verschleiern, so wie er es immer getan hat! Es gibt nur diese eine Gelegenheit!
Und die Militärs sagen, sie wollen noch jemanden dabei haben, der schon mal auf dieser Insel war. Ich habe ihnen gesagt, dass sie diese Aufgabe übernehmen werden.

IAN
Was? Nein! Lex du musst wieder Klar im Kopf werden, Ok? Das ist Selbstmord! Die Veranlagung für schlechte Ideen, die zu noch schlechteren Ideen führen, scheint bei euch irgendwie in der Familie zu liegen. Dir ist doch klar, dass ich da nicht mitmachen werde...?


Dann steht Lex auf und legt ihre Hand auf Malcolm's Schulter.

LEX
Ian, bitte. Wir müssen das tun. Wenn wir diese Gelegenheit nicht wahr nehmen, wird es für immer zu spät sein.


Malcolm atmet darauf erstmal tief durch und lässt sich in seinen Stuhl zurücksacken. Dann schließt er die Augen.

IAN
Ich kann das nicht...

LEX
Doch. Zusammen schaffen wir das. All meine jahrelange Arbeit und Nachforschung hat mich an diesen Punkt gebracht. Und ich werde nicht zulassen, dass dieser Typ noch weitere Menschenleben in den Dreck zieht, wie das meines Großvaters.


Lex geht zur Tür und bleibt im Türrahmen stehen.

LEX
In zwei Stunden sollen wir uns am Militärflughafen einfinden. Wir werden dann bereits erwartet. Ich weiß, dass sie mich nicht enttäuschen werden.


Dann verschwindet Lex aus dem Haus.
Malcolm schaut ihr genervt hinterher.

Fortsetzung Folgt...
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   08.09.09 19:15

Klasse Geschichte hoffe zund denke das die nächten Kapitel erneut so stark werden . Nur eines noch ich glaube Ian hätte sie sofort trotz Sonnenbrille erkannt immerhin traffen sie sich im 2Teil wo sie schon ne junge Frau und in der Zwiaschenzeit zwischen teil 2 und dem stand deiner geschichte hallte ich es für nich Unmöglich das zwischen ihnen noch Kontakt bestehen würde .
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   08.09.09 21:11

Ich muss sagen das schreibst du echt spannend. ^^ Müsste man echt an Spielberg schicken.
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   08.09.09 22:18

Ich sehe schon die Schlagzeile:

"Startschuss für Jurassic Park 4! Spielberg: "Es war eine glückliche Fügung des Schicksals, das dieser Junge man aus der Jurassic Park Community sich die Mühe machte, ein perfektes Drehbuch zu schreiben!"

Smile
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BeitragThema: Jurassic Park 4 - Catharsis (Teil 4)   09.09.09 14:48

Vielen dank für das positive Feedback! Allein dafür hat sich die Mühe schon gelohnt!
So, ich poste jetz auch noch den Rest, mehr hab ich bis jetzt leider noch nicht. Aber da die Geschichte anscheinend gut ankommt, werd ich in nächster Zeit mit Sicherheit weiter schreiben. Also habt Geduld Wink


Währenddessen, Isla Sorna


Im Zwielicht des dichten Dschungels ist am Boden des Waldes ein großer Erdhaufen zu sehen. Um ihn herum liegen verstreut große Dinosaurierknochen und auch einige noch verwesende Tiere. Man hört Fliegensurren.
Zwei Männer treten ins Bild und stapfen langsam und vorsichtig auf den Erdhaufen zu. Es sind Rob und Moore, wieder in ihre Tarnumhänge gekleidet. Sichtlich angespannt behalten die beiden den Dschungel stets im Auge wärhend sie sich dem riesigen Dinosauriernest nähern.

ROB (mit deutlich leiser Stimme, sein Gewehr im Anschlag)
Ich warne dich Guiterrez. Zieh jetzt bloß keine Schei*** ab.


In einiger Entfernung sieht man Guiterrez stehen, der ebenfalls nervös die Bäume des Dschungels begutachtet.

GUITERREZ
Macht eure Arbeit und dann lasst uns von hier verschwinden. Verdammt, wo stecken die Elterntiere?


Am Nest angekommen, klettert Moore vorsichtig auf den Erdhügel.

MOORE
Und jetzt?

ROB
Grab, verdammt! Ich hab nicht vor den ganzen Tag hier zu verbringen.


Den Beutel für die Eier über seine Schulter geworfen, beginnt Moore vorsichtig, die ersten Schichten des Nestes mit seinen Händen abzutragen.
Während Rob und Guiterrez immernoch nervös um sich schauen, ist plötzlich ein dumpfes donnern zu hören.

ROB
Hast... Hast du das gehört?


Dann wieder das dumpfe donnern. Und wieder.

GUITERREZ
Schei***.

ROB
Moore, beeil dich verdammt! Da kommt was großes.


Moore beginnt nun hektisch, wahrlos in dem Nest herumzuwühlen.

MOORE
Verdammt, ich finde nichts. Hilf mir doch mal.


Währenddessen werden die Schritte des sich annähernden Tieres immer lauter, bis plötzlich im Hintergrund der beiden im Nest wühlenden Männer ein riesiger Tyrannosaurus zwischen den Bäumen hervor kommt. Er ist nur wenige hundert Meter von ihnen entfernt.

ROB (richtet sofort sein Gewehr auf das Tier)
GUITERREZ!


Guiterrez, der auf der falschen Seite des Nestes stand und den Tyrannosaurus gar nicht gesehen hatte, dreht sich sofort um und erschrickt beim Anblick des Tieres sofort.

Mit einem ohrenbetäubenen Gebrüll setzt der T-Rex zum Spurt in Richtung Nest an.

GUITERREZ
Oh nein...


Auch Guiterrez läuft nun Richtung Nest, dem T-REx von der anderen Seite entgegen.

ROB
Beeil dich verdammt!


Moore wühlt immernoch hektisch weiter, als Rob plötzlich eines der Eier erblickt.

ROB
Da, du Volltrottel. Da ist doch eins von den scheiß' Eiern.


Da stürmt Guiterrez zwischen den beiden vorbei, stolpert und kullert das Nest auf der anderen Seite wieder herunter, wobei ihm der Schallgenetator aus dem Umhang fällt.
Der Tyrannosaurus kommt dem Nest immer näher. Rob lässt das T-Rex Ei fallen und rennt zu dem Schallgenerator, der nun vor dem Nest liegt. Als er das Gerät in die Finger bekommt, rennt er sofort rückwärts zurück und versucht, es zu aktivieren.

ROB
Steh auf Guiterrez! Mach schon!


Guiterrez hat sich gerade aufregichtet, doch erstarrt vor dem Anblick des riesigen Tieres, das nurnoch wenige Meter von ihm entfernt ist.

Moore ist währenddessen schon auf der Flucht.

MOORE (während er vom Nest wegrennt)
Das schafft er nicht rechtzeitig! Lauf Rob!


Rob hantiert währenddessen immernoch mit dem Schallgenerator. Er bekommt ihn nicht eingeschaltet und beginnt panisch auf dem Gerät herumzuklopfen.

ROB
Das Teil funktioniert nicht! Es geht nicht an!


Jetzt rennt auch Rob davon.

ROB
Lauf Guiterrez! Setz deinen Arsch in Bewegung!


Schreiend dreht sich Guiterrez um und beginnt ebenfalls zu rennen. Der T-Rex ist bereits direkt hinter ihm. Mit einem Sprung vom Nest versucht sich Guiterrez in Sicherheit zu bringen, doch der T-Rex schnappt ihn aus der Luft. Man hört, wie die Knochen des schreienden Guiterrez zwischen den riesigen Kiefern des Tyrannosauriers brechen, während dieser immernoch weiter hinter den anderen beiden Männern her rennt.
Während Moore und Rob immernoch vor dem T-Rex davonlaufen, sieht man im Hintergrund wie das Tier den leblosen Körper von Guiterrez von sich weg schleudert.
Blutfäden ziehen sich zwischen den Kiefern des T-Rex, als er mit lautem Gebrüll wieder an Tempo zu legt.
Moore und Rob laufen weiter durch den Dschungel, als sie nach einiger Zeit an dem BIOSYN-Jeep ankommen. Am Steuer sitzt wieder Dr. King.

KING (der den sich annähernden T-Rex hinter den beiden Männern sieht)
Oh mein Gott..


Sofort setzt sich der Jeep in Bewegung.

MOORE
Hey! Warten sie verdammt!


Noch in letzter Sekunde schaffen es Moore und Rob, auf den losfahrenden Jeep aufzuspringen.

KING
Was zum Teufel haben sie gemacht? Wo ist ihr dritter Mann?

ROB
Vergessen sie ihn, fahren sie.


Obwohl der Jeep mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, ist der Tyrannosaurus bereits direkt hinter ihnen.

ROB
Fahren sie schneller!

KING
Das geht nicht! Das hier ist kein Highway, wir fahren durch dichten -


In dem Moment rammt der T-Rex das Heck des Wagens mit seinem Kopf.
Hart fällt der Wagen wieder auf den Boden des Dschungels. King schlägt beim Aufprall mit der Stirn aufs Lenkrad und ist sofort bewusstlos.
Plötzlich gibt der Wagen mehr Gas und fährt mit hoher Geschwindigkeit auf eine Böschung zu.
Rob versucht von hinten an das Steuer des Wagens heran zu kommen.

ROB
King!


Doch er schafft es nicht mehr, den Wagen umzulenken.

Als der Wagen über die Kante der Böschung fliegt, springt Moore von der Ladefläche und stürzt in den Dschungel. Der Wagen stürzt währenddessen die etwa 10 Meter hohe Böschung hinunter, überschlägt sich einmal, und kommt schließlich zum stehen. Stöhnend liegt Rob auf der Ladefläche des demolierten Jeeps. King sitzt immernoch reglos am Steuer.
Am oberen Rand der Böschung taucht ein letztes mal der Tyrannosaurus auf, stößt ein letztes triumphierendes Gebrüll aus, und stapft davon.

Für eine Weile Füllt sich der Dschungel mit einer tödlichen Stille. Nur die Geräusche entfernter Tiere ud das Rascheln der Bäume sind zu hören.

Lautlos steht der demolierte Jeep nun im Dschungel. King sitzt immernoch bewusstlos an Steuer, Rob liegt benommen auf der Ladefläche. Man hört ein seltsames zwitschern, wie von kleinen Vögeln. Das Zwitschern scheint immer näher zu kommen, und da springt ein kleiner Dinosaurier auf den verletzen Mann. Es ist ein Procompsognathus, der sich vorsichtig auf Robs Körper voranbewegt, als wenn er prüfen wolle, ob dieser wirklich tot ist. Nach kurzer Zeit beginnt das kleine Tier, kleine Fleischstücke aus dem Arm des Mannes zu reißen. Kraftlos stöhnt Rob auf, ohne sich jedoch dagegen wehren zu können. Schon springt ein zweiter Procompsognathus ins Bild. Plötzlich legt sich ein Arm neben Rob auf die Ladefläche, vor Schreck suchen die beiden winzigen Dinosaurier sofort das weite. Es ist Moore, der sich mit letzter Kraft zum Jeep geschleppt hat und nun heraufklettert. Keuchend durchsucht er die Dinge, die wahrlos und teilweise zerstört auf der Ladefläche liegen, bis er seinen Rucksack findet. Er nimmt ihn und humpelt durch den Dschungel davon.

ROB (mit schwacher Stimme)
Hey...Hey wo willst du hin?


Da dreht sich der blutüberströmte Dr. King, mittlerweile wieder zu Bewusstsein gekommen, stöhnend zu ihm um.

KING
Profis, hm?




KAPITEL 2: Zurück zur Insel


Austin, Texas, Militärflughafen


Ian Malcolm wird von einem Soldaten durch das Gebäude des Flughafens geführt. An einer offenen Tür bleiben die beiden stehen.

SOLDAT
Hier ist es, Sir.

IAN
Vielen dank.


Malcolm betritt den Konferenzraum, der zu seinem Erstaunen nicht viel größer ist als ein Schulzimmer. Das Licht im Raum ist gedämmt und am Ende des Raumes hängt eine große Leinwand auf der die Isla Sorna Karte zu sehen ist. Davor steht ein Mann in einem tarnfarbenen Anzug. Auf seinem Hemd ist ein kleines Namensschild aufgenäht: "Sgt. Hudson". In der Mitte des Raumes sind halbkreisförmig Tische aufgebaut, an denen mehrere Personen sitzen.

IAN
Ist das hier das Selbstmordkommando?

HUDSON
Ah, Dr. Malcolm nehme ich an. Setzen sie sich, wir haben nicht mehr viel Zeit. Ich stelle ihnen kurz unser Team vor. Ich bin Sergeant Hudson und wedre diese Mission leiten.


Malcolm nimmt abseits der anderen Personen am Tisch platz.

HUDSON
Zu ihrer linken sehen sie mein Einsatzteam. Diese Jungs sind für spezielle Einsätze im Dschungel ausgebildet, eine bessere Wahl für unseren Einsatz hätten sie in der ganzen Army nicht gefunden.

IAN
Vier Soldaten? Das ist etwas wenig für unsere Mission, finden sie nicht?

HUDSON (lachend)
Keine sorge Dr. Malcom, diese vier Jungs haben in den letzten Jahren genug Erfahrung gesammelt. Sprengung von Drogenkartellen, Terroristenjagd, Geiselbefreiungen. Was wir hier vorhaben wird ein Kinderspiel für sie.

IAN
Ja, aber wie steht es um die Erfahrung mit Tieren? GROßEN Tieren?

HUDSON
Nun, was das angeht, da haben wir natürlich auch vorgesorgt.


Mit einer Handbewegung weist Hudson auf eine Person, die in etwas Abstand rechts neben Malcolm sitzt. Diese winkt ihm wie ein aufgeregtes Kind entgegen.

Im zwielicht des Raumes erkennt Malcolm plötzlich, wer da neben ihm sitzt.
Levine.

IAN
Richard? Was in aller Welt hat DER hier verloren?

HUDSON
Es ist wohl verständlich, dass wir für unsere Mission einen Dinosaurierexperten brauchen -

IAN
Ja, aber das ist Richard!

HUDSON
Dr. Levine zählt weltweit zu den besten seines Fachbereichs, außerdem kommt er hier aus der Gegend, und hat sich auf Anfrage freundlicherweise sofort bereit erklärt, bei diesem Einsatz behilflich zu sein.


Seufzend schließt Malcolm die Augen und stützt seinen Kopf auf den Tisch vor ihm.

IAN
Bitte... Fahren sie fort...

HUDSON
Ich werde die Sache so kurz wie möglich halten. Mr. Dodgson hält sich auf Isla Sorna auf, in militärischem Sperrgebiet, wo er verbotenes Genmaterial stehlen will.
Das alles wissen wir aus Informationen, die uns Ms. Murphy hat zukommen lassen. Ich weise an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass Ms. Murphy zur Beschaffung dieser Informationen fast ebensoviele Gesetze gebrochen hat wie Mr. Dodgson es getan hat, was bei einer Anklage mit Sicherheit eine Gefängnisstrafe nach sich zieht, aber das soll hier nicht unser Thema sein.
Wie dem auch sei, unser Auftrag lautet: Sicher auf die Insel gelangen, Dodgsons Team unter Arrest stellen und wieder von der Insel verschwinden.
So eben erhielten wir folgendes Video von unserem Spion.


Auf der Leinwand erscheint ein verpixeltes Video, durchzogen von Störungen und mit kaum verständlicher Tonspur.
Es ist Nick Van Owen, der allerdings kaum zu erkennen ist.

NICK
Es ist etwas sch...gelaufen. Ich habe vers.... ...dgsons Arbeit zu behindern, dabei haben .... einen Mann verloren. Ich gehe davon ..... sie jetzt wissen dass ich ... Spion bin. Ich ... auf mich allein gestellt. .... werde mich zum ver...barten Treffpunkt im Süden der ... begeben. Bitte kommen sie .... Ich schaffe es hier nicht lange allein.... Over....

HUDSON
Ms. Murphy, vielleicht können sie uns kurz erklären, was es mit dieser Botschaft auf sich hat.

LEX
Allem Anschein nach ist der Spion aufgeflogen. Für diesen Fall wurde ein Treffpunkt an einem verlassenen Außenposten im Süden der Insel vereinbart. Dort wird er auf Hilfe warten.

HUDSON
Das bedeutet, unsere Mission wird dort beginnen. Dann wird ihr Mann uns zu Dodgsons Camp führen. Ab jetzt zählt jede Minute, denn je länger wir jetzt warten, desto wahrscheinlicher ist es, dass Dodgson von der Insel verschwindet. Ich werde sie über weitere Einzelheiten auf unserem Flug nach Costa Rica aufklären.


Alle Anwesenden erheben sich und verlassen den Raum.
Lex geht sofort auf Malcolm zu.

LEX
Ich danke ihnen Dr. Malcolm. Es war mir wichtig, dass sie bei dieser Mission dabei sind.

IAN
Naja, ich hatte am Wochenende eh nichts vor.


Dann kommt Levine an Malcolm vorbei. Die beiden sind nun allein im Raum.

LEVINE
Tja, so trifft man sich wieder, was? Danke nochmal für deine aufmunternden Worte eben, die haben bestimmt einen guten Eindruck hinterlassen.

IAN
Richard, was in aller Welt soll das? Du bist Paläontologe, dein Arbeitslplatz ist die Universität, nicht das hier!

LEVINE
Ach, aber bei dir ist das was anderes, hm?

IAN
Ja, allerdings.

LEVINE
Als ich den Anruf bekam, ob ich mit auf diese Insel kommen wolle, denkst du da habe ich noch lange nachgedacht? Nach allem was ich in letzter Zeit gesehen hatte?

IAN
Die Frage ist, ob du in letzter Zeit überhaupt noch viel nachgedacht hast...

LEVINE
Diese Gelegenheit werde ich mir nicht entgehen lassen! Du hast den Sergeant gehört, er ist davon überzeugt, dass alles reibungslos ablaufen wird.

IAN
Eine weitere Tatsache, die mir Sorgen bereitet...

LEVINE
Und ich warne dich: Halte mir bloß keine Vorträge wenn wir da sind. Ich werde mir von dir nichts kaputt machen lassen!

IAN
Oh keine Sorge, meine Vorträge kommen sowiso meistens NACHDEM alles kaputt ist. Das ist wie damals, als ich die Kaution bezahlt hatte nachdem du in deinem Ferrari verhaftet wurdest -

LEVINE
Jetzt komm mir nicht wieder mit dieser Geschichte, ich -


Da erscheint Sgt. Hudson im Türrahmen.

HUDSON
Haben sie nicht gehört was ich eben sagte? Jede Minute zählt! Jetzt ab mit ihnen in den Hangar, wir müssen so schnell wie möglich nach Costa Rica! Ihren Privat-Scheiß können sie auch später noch klären.

IAN
Natürlich Sir.


Plötzlich klingelt Levines' Handy. Er nimmt sofort ab.

LEVINE
Schatz? ....Ja..... Schatz, hör zu..... Nein Schatz es dauert höchstens bis morgen....Schatz, das ist geheim....Ja, geheim, verstehst du? Top Secret. Ich darf dir nichts darüber... Schatz? Schatz?


Hudson und Malcolm stehen immernoch ohne ein Wort zu sagen im Türrahmen.
Levine verlässt etwas beschämt den Raum.

LEVINE
Mein, äh, mein Akku ist leer...


Dann klopft Malcolm Hudson auf die Schulter.

IAN
Keine sorge, mit Dinosauriern kennt er sich aus.


Fortsetzung Folgt...
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Gibbs
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   11.09.09 17:15

affraid affraid OHHHH Das ist ne super story. Gratulation. Schreib nur weiter.
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Crystal-Nova
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   11.09.09 17:48

Wie wärs wenn man die Story auf englisch übersetzt und sie zur Produktionsfirma von JP schickt ? Also was ich gelesen habe, ist es sehr hitverdächtig.

Hoffentlich kommt in deiner Story zu einen erneuerten Kampf zwischen Spinosaurus und dem T-rex. Im ersten Teil war der T-rex zwar sozusagen der Oberbösewicht, aber als er dann die Raptoren sich geschnappt hat, hat ihn das eine Menge Sympathiepunkte gebracht und das würde ich mir am Ende wünschen, wo der T-rex sich den Spino vornimmt und die anderen fliehen können. Ist aber nur ein Vorschlag. Wink
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Maxwell89
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   11.09.09 17:55

Ich würd sofort mithelfen! Aber meint ihr die würden sich da überhaupt die Mühe machen nen Seitenlanges Drehbuch von Fans zu lesen? =/
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Crystal-Nova
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   11.09.09 19:45

Hmm, warscheinlich wäre es besser, wenn man zuerst einen kleinen Auszug schickt. Wenn man auf positive Resonanz stösst, kann man den Rest schicken.
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Maxwell89
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   11.09.09 19:50

Meint ihr das kann man direkt an Kathleen Kennedy schicken iwie?
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Dr. Alan Grant
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   11.09.09 20:31

Genau wie in dem anderen Thread:

Sie wird mit Sicherheit 100te solcher Vorschläge erhalten.
Demnach wird sie eine Argentur haben, die diese Vorschläge bearbeitet und auswertet.
Also........> Nein ;-)

Das wäre so, als wenn man Bill Gates direkt um Geld bitten kann.
Und dann wäre selbst er arm.


Ps: Soll keine Kritik an dir sein, aber solche Fragen solltest du dir auch selbst beantworten können.
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Maxwell89
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   12.09.09 1:36

Naja aber wenn sie 100te solche Vorschläge hat, dann müsste doch eig. irgendwie ein Team an JP4 arbeiten oder? Ok, kann sein das es das im Hitnergrund tut, aber ich würde es grob fahrlässig finden, wenn hunderte fans nen 4. Teil fordern bzw. wünschen, aber Universal keine lust hat auf nen 4. JP, obwohl der 3. die Story net zuende erzählt ..
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BeitragThema: Re: Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)   Heute um 17:33

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Jurassic Park IV Fan Story (FanFiction)

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