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Kryptozoologie

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Kovu
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   05.08.12 22:39

InGen CEO schrieb:
Ja, und vor allem wirst Du manchen Leuten nie genug Beweise für eine Nichtexistenz liefern können. Wer daran glauben möchte wird für jeden Beweis sofort einen
Gegenbeweis finden. Egal ob Nessie, Bigfoot, Yeti oder auch die angebliche gefakte Mondlandung...
Wenn man weder für noch gegen ein bestimmtes etwas 'Beweise' finden kann (und ja, es gibt nun mal einfach keine empirischen Beweise für Cryptozoologische Tiere, genau so wie es keine dagegen gibt), dann liegt nur ein logischer Schluss nahe: dass es nicht existiert. Meine 'Waffe' ist rationales Denken, die Logik. Nessie ist mit leichtigkeit widerlegbar.

InGen CEO schrieb:
Ich glaube ich habe das schon mal irgendwo geschrieben, aber am ehesten könnte ich mir eine Existenz in dieser oder ähnlicher Form noch in der Tiefsee vorstellen.
Das würde aber Kiemenatmung voraussetzen, genau so wie ein Auftauchen für das Tier durch die ändernden Druckverhältnisse sehr gefährlich wäre Wink

Ich sage ja nicht, dass es auf unserem Planeten keine unentdeckten Arten gibt. Die gibts mit Bestimmtheit, und man stösst immer wieder auf Arten aus der Tiefsee, die noch nicht beschrieben wurden. Jedoch halte ich menschliche Hirngespinste als schlechte Quellen für solche Forschungen. Menschen lügen und phantasieren in den Tag hinein, und nur zu schnell wird aus ner beobachteten Mücke ein Elefant, weil wir ohnehin alles übertreiben. Da sieht einer einen schwarzen Hund im Wald, und behauptet sofort, einen schwarzen Panther gesehen zu haben... dass dann aber beispielsweise aufgrund des Verhaltens und Energiebedarfs eines Leoparden viel mehr Tiere (ob nun Wild oder Vieh) gerissen werden müssten, wird dabei völlig ignoriert...

Wir leben hier nicht in Mittelerde, wir leben in der realen Welt, im hier und jetzt, mit gegebener Physik und Chemie. Diese Gesetze lassen sich nicht einfach um unserer Phantasie-Willen brechen... diese Gesetze sind da, und auch die Tierwelt muss sich an sie halten.
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Tim Murphy
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   06.01.13 10:12

Der Mensch kennt nur rund 1/4 der Tierwelt auf diesem Planeten. Es gibt noch so einiges zu entdecken. Selbst dieses Jahr hat man eine Walart entdeckt, die man nur aus Knochenfunde aus der Urzeit kannte. Es wäre falsch zu sagen das und das gibt es nicht. Das zeigt mir nur wieder wie der Mensch gerne allwissend wäre.


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Kovu
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   06.01.13 14:27

Mesoplodon traversii, also der Schnabelwal von dem du hier sprichst, ist keineswegs 'unbekannt'. Überreste des Tieres wurden erstmals 1874 entdeckt, und dann immer wieder, aber mangels Material wurde die Art nie weiter beschrieben. Es war schon lange wissenschaftlich bekannt, dass sein Verbreitungsgebiet von Neuseeland bis Chile reichen muss, weil in den 80ern auch dort ein Schädel gefunden wurde. Und erstmals zu gesicht bekommen hat man dieses Tier als 2010 zwei von ihnen auf Neuseeland angeschwemmt wurden. Im November 2012 konnte man lediglich mittels DNA-Analysen an einem erneut gestrandeten Tier zweifelsfrei bestätigen dass es sich um Mesoplodon traversii handelt.

Nur weil ein Tier 'selten' ist, qualifiziert es sich noch lange nicht als 'Cryptid'. Cryptozoologen hätten das gerne, um die möchtegern-Zoologie zu untermauern... aber so funktioniert das eben nicht. Ausserdem solltet ihr den Medien nicht einfach alles glauben. Zeitungen und Fernsehen sind sensationsgierig - und für sie klingt es eben besser wenn man sagen kann 'eine unbekannte Tierart wurde entdeckt', als wenn man plump formulieren muss, dass die 'Zugehörigkeit zu einer Spezies geklärt werden konnte'.

Auch ist es so dass der grösste Teil aller 'neuen' Arten durch eine Differenzierung in der Klassifikation zu stande kommt. Wie beispielsweise beim Sunda Nebelparder. Die meisten dieser Tiere waren der Menschheit also 'bekannt', aber nicht präzise als eigene Art innerhalb einer Gattung anerkannt.

Des weiteren ist es ein riesiger Unterschied, ob ein solcher Wal im offenen Meer lebt, oder in einem kleinen See eingeschlossen ist, der sein Überleben verunmöglicht.
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jp fan
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BeitragThema: Kryptozoologie   28.01.16 15:49

Kryptozoologie beschäftigt sich damit, ob ausgestorbene Lebewesen heute noch leben könnten. Im Kongo wurden vermehrt Sichtungen von Flugsauriern gemacht und die Geschichte von Nessi dem Plesiosaurier kennt jeder Mensch. Was meint ihr ? Denkt ihr, es gibt irgendwelche Saurier oder Dinosaurier die noch existieren könnten ?? Haben sie sich in 65 Millionen Jahren im Aussehen vllt. verändert oder nicht ? Viele Tiere wurden in den letzten Jahrzehnten entdeckt, die als ausgestorben galten ! Finde dieses Thema sehr interessant Smile
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N!ko
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   28.01.16 16:30

jp fan schrieb:
Was meint ihr ? Denkt ihr, es gibt irgendwelche Saurier oder Dinosaurier die noch existieren könnten ?? Haben sie sich in 65 Millionen Jahren im Aussehen vllt. verändert oder nicht ?

Sie leben noch heute und haben ihr Aussehen verändert. Sie nennen sich nur Vögel. Wink
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jp fan
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   28.01.16 17:12

Ich wusste doch da ist was im Busch Smile
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Nick
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   28.01.16 18:13

Bei Tieren wie dem Quastenflosser verwundert mich sowas nicht. Wer weiß, was sich tief in den Ozeanen noch so alles tummelt. Bei großen Landlebewesen bin ich aber überzeugt, dass da nichts überlebt hat. Aber selbst als "Skeptiker" finde ich das Thema eigentlich sehr interessant. Das ganze ist ja auch ein größerer Bestandteil des TLW Buchs.
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Kovu
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   28.01.16 22:24

jp fan schrieb:
Kryptozoologie beschäftigt sich damit, ob ausgestorbene Lebewesen heute noch leben könnten. Im Kongo wurden vermehrt Sichtungen von Flugsauriern gemacht und die Geschichte von Nessi dem Plesiosaurier kennt jeder Mensch. Was meint ihr ? Denkt ihr, es gibt irgendwelche Saurier oder Dinosaurier die noch existieren könnten ?? Haben sie sich in 65 Millionen Jahren im Aussehen vllt. verändert oder nicht ? Viele Tiere wurden in den letzten Jahrzehnten entdeckt, die als ausgestorben galten ! Finde dieses Thema sehr interessant Smile

Wieder mal auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: Kryptozoologie... nein. Mumpitz.

Ich habe einfach was dagegen wenn man Indizien und möchtegern Beweise in menschlichen Überlieferungen sucht.

Dass es Tiere gibt, die bis heute praktisch unverändert existieren ist aber natürlich kein Quatsch. Quastenflosser, Pfeilschwänze, ja selbst Kakerlaken... oder überhaupt der Platypus als eierlegendes Säugetier...
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   20.07.17 15:02

Zwar ein sehr altes, aber enorm interessantes Thema, deswegen belebe ich es mal wieder (in der Hoffnung keinem damit auf den Schlips zu treten).

Kovu schrieb:
Kryptozoologie... nein. Mumpitz.
Sorry, aber deine Aussage ist Mumpitz.
Kryptozoologie beschäftigt sich ja eben nicht nur mit den Großen Kalibern wie Nessie und Bigfoot, sondern ist ein extrem breitgefächertes Feld. Und da muss man wirklich in jedem Einzelfall selbst unterscheiden.
Das reicht wirklich von Mumpiz (im Falle von Nessie, Vampiren, Tail-Dragging-Dinosaurs im Amazonas, etc.) über fraglich bis hin zu glaubhaft (Orang Pendek).

Das ganze Wissenschaftliche Gebiet als wegen einer Prominenten These als Mumpitz abzutun wäre so, als würdest du das ganze Gebiet der Paläontoligie wegen Agathaumas und Monoclonius als Mumpitz abtun.

Und wenn ich grade dabei bin, dann stelle ich auch mal eines deiner Zitate von 2012 richtig:
Kovu schrieb:
und ja, es gibt nun mal einfach keine empirischen Beweise für Cryptozoologische Tiere
Ja, logisch. Wenn es einen Beweis für ein Kryptozoologisches Tier gibt, dann ist ja logischer Weise nicht mehr Kryptozoologisch, sondern ein ganz normales der Wissenschaft bekanntes Tier.
Ein Tier wird ja nur solange der Kryptozoologie zugeordnet, bis seine Existenz bewiesen ist (wiederlegen kann man eine Existenz faktisch ja leider nicht).
So waren heute bekannte Tiere wie der Berggorilla, der Pandabär, das Okapi, der Riesenmaulhai, aber auch sehr junge (bezüglich der Wissenschaftlichen Erstbeschreibung bekannte) Arten wie der Afrikanische Waldelefant, das Riesen-Pekarie, das vietnamesische Waldrind und der Kabomani-Tapir vor ihrer Entdeckung und Wissenschaftlichen Beschreibung Kryptozoologisch.
Ein bewiesenes kryptozoologisches Tier ist also ein Oxymoron. Wie ein Weißer Panther. Wink



Aber zum Thema Kryptozoologie in Verbindung mit Dinosauriern:
Neben Nessie (die ja eigentlich gar nicht als Dinosaurier, sondern als Plesiosaurier-ähnlich beschrieben wird) gibt es ja noch weitere kryptozoologische Wesen, die auf Dinosaurieren und Dinosaurierähnlichen basieren und/oder mit diesen gleich gesetzt werden:

Das Mokele Mbembe:
War vor einem Jahrhundert DAS Schlachtschiff der Kryptozoologie schlechthin aus dem Afrikanischen Innland. Beschrieben als Klassischer Brontosaurus inklusive den wissenschaftlich fraglichen Vorurteilen des halbaquatischen Lebens, des nach oben gerichteten Schwanenhalses und des über den Boden schleifenden Schwanzes.
Ein jüngeres Erklärungsmodell sagt, dass es sich dabei um eine unbekannte Art von Weichschildkröte gehandelt haben könnte, die durch Erzählungen immer größer wurde (der Angler-Effekt Very Happy ).

Der Snallygaster (und ähnliche):
Flugsaurier aus dem Mittleren Westen der USA. Der von Deutschen Einwanderern als "Schneller Geist" benante und zum Snallygaster vernuschelte Flugsaurier (von Pteranodon bis hin zum Dimorphodon wurde vieles Beschrieben) soll Siedler und ihr Vieh angegriffen haben (als Fischfresser.....). Es geistern viele Schwarz-Weiß-Photos durchs Netz, die erlegte Exemplare zeigen sollen. Ihre Quellen sind ungewiss.

Der Elefantentöter:
Ebenso aus dem Kongo. Ein großes Tier mit einem Horn auf der Nase, mit dem es Elefanten angreift. Beschreibungen reichen von großen Nashörnern bis hin zu einhörnigen Ceratopsiern, besonders Centrosaurus/Monoclonius.

Dieverse Seeschlangen weltweit:
Zu nahezu jedem größeren See und Strom in der Nähe von Siedlungen gibt es Legenden über schlangenähnliche Bewohner.
Prominenteste Beispiele sind Nessie im Lochness, die Irischen Pferdeaale, das Ogopogo aus dem Kanadischem Okanawa-See (soll angeblich sogar ein Basilosaurus sein), Illy aus dem Alaskanischen Lake Iljamna (ich bin mir ziemlich sicher das es sich hierbei um einen großen Stör handelt), der schwedische Storsjöodjuret, der isländische Lagafjlöd-Wurm und der Cadborosaurus vor der amerikanische Pazifikküste.
Allesamt sehr fraglich und gehen sicherlich auf Misinterprätationen von heimischer Fauna (Störe sind ganz gute erklärungsmodelle, aber auch Schildkröten und Robben und auch andere Fische).

Dinosaurier auf Antiken Reliefs:
War vor einigen Jahres das Thema in der Regenbogen-Presse. Dinosaurier-Abbildungen auf von Menschenhand geschaffenen antiken Reliefs.
Dumm nur, dass die Darstellung so überhaupt nicht mehr der Wissenschaftlichen Meinung entsprach, sodass diese Dinosaurier eine Veraltete Darstellung zeigten - der berüchtigte Schwanz-hinter-sich-herziehende Dinosaurier.

Auch kommen immer mal wieder Berichte hoch über Sichtungen von Dinosaurieren an Abgelegenen Orten. Ich erinnere mich da an einen Fall, wo angeblich ein großer Theropode in einer Wüste gesehen wurde.

Auffällig ist immer, dass die Optik der Dinosaurier der läufigen Meinung der Zeit entspricht. Das Mokele Mbembe wurde so der gängigen Meinung über den Brontosaurus der Zeit beschrieben - was aus heutiger Sicht eben absolut falsch ist.
Wenn zukünftig also angeblich irgendwelche Theropoden durch Wüsten flitzen und Ceratopsier in Tempel-Reliefs erscheinen, dann werden sie mit ziemlcher Sicherheit gefiedert beschrieben. Very Happy


Interessant ist auch, dass viele in der Antike beschriebene Fabeltiere auf Funde von Fossilien von Dinosauriern und anderen Prähistorischen Tieren zurückzuführen sind:

Der Europäische Drache:
Fragment-Funde von Eiszeitlicher Megafauna, Funden von Flugsaurierfossilien in Schieferbrüchen und Berichte von Krokodilen aus Übersee prägten den Glauben an Drachen.
Die gigantischen Knochen müssen ja zu irgendeinem Tier gehören. Und diese Kleinen Geflügelten Dinger, die da aus der Erde kommen sind wohl die Jungtiere.

Der Asiatische Drache:
In Asien werden Drachen oft anders dargestelle als in Europa. Dort sind Drachen langgestreckt, schlangenähnlich und haben selten Flügel.
Dies ist auch damit zu erklären, dass in (Zentral)Asien anders als in Europa in der Antike eher Dinosaurierfossilien gefunden wurden. Nicht selten gehen ja bei Skelettresten die die Extremitäten verloren (diese werden beim Verwesungsvorgang oft von Raubtieren erbautet, aus dem Aas gerissen und woanders in Sicherheit verspeis). Übrig blieben Versteinerte Wirbelsäulen mit Kopf und Schwanz...

Der Greif:
Oft dargestellt mit dem Körper eines Löwen, dem Kopf eines Adlers und Flügeln ist er auf vielen Wappen zu sehen.
Der Glaube an den Greif könnte durch antike Funde des Protoceratops aus dem hinteren Orient entstanden oder zumindest befeuert sein.
Der Protoceratops hatte einen gedrungenen vierbeinigen Körperbau, einen Schnabel und einen abstehenden Nackenschild. Bei mündlichen Überlieferungen und einfachen Zeichnungen könnten daraus die Atributes des Greifen geworden sein. Der Schnabel wurde zum Adlerkopf, der Körper wie der eines Raubtieres und aus dem Nackenschild könnte bei zweidimensianaler seitlicher Darstellung zu Flügeln misinterpretiert worden sein.

Der Vogel Rock:
Ein gigantischer Raubvogel, der Elefanten davontragen konnte.
Funde von Fossilen Eiern, sowohl von Dinosauriern, als auch von ausgestorbenen Laufvögeln dienten wohl als Antriebsfeder für diesen Glauben.

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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   18.08.17 15:11

Vom Snallygaster gab es doch mal eine Folge der Monsterjäger auf DMAX :-)
Ein paar dicke Hinterwäldler die im dunkeln im Wald rumrennen und alles ganz ernst nehmen. Und auch immer irgendwelche Sichtungen und Begegnungen haben :-D

Nun ja, ich denke, für die meistern der Kryptide gibt es immer eine Erklärung.
Aber, man sollte im Hinterkopf behalten, dass bereits einige Tiere, denke da an den Riesentintenfisch, als real bestätigt wurden. Auch wenn die realen Tiere natürlich nicht so riesig wie auf einigen Bildern dargestellt sind.
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BeitragThema: Re: Kryptozoologie   22.08.17 10:42

Ruflan schrieb:
Vom Snallygaster gab es doch mal eine Folge der Monsterjäger auf DMAX :-)
Ein paar dicke Hinterwäldler die im dunkeln im Wald rumrennen und alles ganz ernst nehmen. Und auch immer irgendwelche Sichtungen und Begegnungen haben :-D
Genau. Very Happy
Aber Monsterjäger ist für die Kryptozoologie genauso hilfreich wie Barney und seine Freunde für die Paläontologie....

Rulfan schrieb:
Nun ja, ich denke, für die meistern der Kryptide gibt es immer eine Erklärung.
Ja. In wenigen Fällen ist die Erklärung aber auch "es gibt sie". Wink

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